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TU Berlin

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Die Lange Nacht der Wissenschaften an der TU Berlin

Von Ölkatastrophen und Haarfollikeln

Dienstag, 24. Mai 2011

Medieninformation Nr. 154/2011

TU Berlin präsentiert große Wissenschaftsshow am 28. Mai zur Langen Nacht der Wissenschaften

Von der Bekämpfung dramatischer Ölunfälle über „menschlichere“ Handys bis zu gezüchteten Haarfollikeln – das gibt es in der großen Wissenschaftsshow während der Langen Nacht der Wissenschaften im TU-Hauptgebäude. Arndt Breitfeld vom rbb führt das Publikum durch ein Programm voller innovativer Forschungsprojekte aus verschiedenen Disziplinen der TU Berlin.

Schiffsexperte Professor Günther Clauss berichtet über den von ihm konstruierten „Seegangsunabhängigen Ölskimmer“, der 2010 im Rahmen des Wettbewerbs „365 Orte im Land der Ideen" ausgezeichnet wurde. Designprofessorin Gesche Joost dagegen fragt, was sich Nutzerinnen und Nutzer von ihrem Mobiltelefon wünschen und stellt „menschlichere“ Handys vor.

Außerdem erklärt der Biotechnologie-Professor Roland Lauster, wie er und sein Team den weltweit ersten Haarfollikel im Labor „herstellen“ konnten. Der Haarfollikel ist das Organ, an dessen unterem Ende das Haar gebildet wird. Der aus körpereigenen Stammzellen künstlich gezüchtete Follikel soll in Zukunft nicht nur zur Implantation von neuem Haar und der Erforschung des Haarausfalls dienen. Die Wissenschaftler wollen auch die Verträglichkeit von Medikamenten testen. So könnten Millionen von Tierversuchen überflüssig werden. Erstklassige Stegreif-Comedy mit den „Gorillas“ und ein virtueller 3-D-Flug über den Mars runden die Wissenschaftsshow ab.

Zeit:
am Samstag, dem 28. Mai 2011, 20.00 bis 23.30 Uhr 
Ort:
Audimax, Haus der Ideen/TU-Hauptgebäude, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin, Nähe U-Bhf. Ernst-Reuter-Platz 

Das vollständige Programm der TU Berlin zur Langen Nacht der Wissenschaften und Ticketinformationen unter: www.lndw.tu-berlin.de

Fotomaterial zur Langen Nacht der Wissenschaften zum Download unter: www.tu-berlin.de/?id=84034

jb

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Stefanie Terp
Pressesprecherin der TU Berlin
Tel.: 030/314-23922

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