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Stabsstelle Kommunikation, Events und AlumniMedieninformation Nr. 145/2011

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Tell Halaf, Attrappenkult und Venusbrust

Donnerstag, 19. Mai 2011

Medieninformation Nr. 145/2011

Vorträge, Comic-Lesung, Fotoausstellung und Führungen – das Programm in den Universitätsbibliotheken im VOLKSWAGEN-Haus am 28. Mai 2011

Die Ausstellung „Die geretteten Götter aus dem Palast vom Tell Halaf“ im Pergamon-Museum Berlin gleicht einem Wunder. 70 Jahre lang lagen die monumentalen Steinskulpturen und die Reliefs vollkommen zerstört in Museumskellern, bis sich Wissenschaftler ihrer annahmen.

Wie es zur Auferstehung der Götter vom Tell Halaf kam und wie TU-Mineralogen mithalfen, die 3000 Jahre alten Steinwerke aus 27.000 Teilen wieder zusammenzusetzen – diese wundersame und spannende Geschichte erzählt die Archäologin und Kuratorin der Schau Dr. Nadja Cholidis vom Vorderasiatischen Museum im „Sommernachtssalon der schönen Künste“ der TU Berlin.

Zeit:
am Sonnabend, dem 28. Mai 2011, 19.05 bis 19.30 Uhr 
Ort:
„Sommernachtssalon der schönen Künste“ in den Universitätsbibliotheken im VOLKSWAGEN-Haus, Fasanenstraße 88, 10623 Berlin, Foyer 

Mit dem Umgang steinerner Zeugen der jüngeren Geschichte beschäftigt sich der Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Johannes Cramer. Der Bauhistoriker der TU Berlin rekonstruierte die Bau- und Abbaugeschichte der Berliner Mauer minutiös. Viele Vorstellungen zur Mauer wurden so durch seine Forschungen revidiert, die er in seinem soeben erschienenen Buch zusammengefasst hat und das er im „Sommernachtssalon der schönen Künste“ an der TU Berlin vorstellt.

Zeit:
am Sonnabend, dem 28. Mai 2011, 19.30 bis 20.00 Uhr
Ort:
„Sommernachtssalon der schönen Künste“ in den Universitätsbibliotheken im VOLKSWAGEN-Haus, Fasanenstraße 88, 10623 Berlin, Foyer 

Mit dem Umgang steinerner Zeugen der jüngeren Geschichte beschäftigt sich der Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Johannes Cramer. Der Bauhistoriker der TU Berlin rekonstruierte die Bau- und Abbaugeschichte der Berliner Mauer minutiös. Viele Vorstellungen zur Mauer wurden so durch seine Forschungen revidiert, die er in seinem soeben erschienenen Buch zusammengefasst hat und das er im „Sommernachtssalon der schönen Künste“ an der TU Berlin vorstellt.

Zeit:
am Sonnabend, dem 28. Mai 2011, 19.05 bis 19.30 Uhr 
Ort:
„Sommernachtssalon der schönen Künste“ in den Universitätsbibliotheken im VOLKSWAGEN-Haus, Fasanenstraße 88, 10623 Berlin, Foyer 
Zeit:
am Sonnabend, dem 28. Mai 2011, 19.05 bis 19.30 Uhr 
Ort:
„Sommernachtssalon der schönen Künste“ in den Universitätsbibliotheken im VOLKSWAGEN-Haus, Fasanenstraße 88, 10623 Berlin, Foyer 

Neben diesen Vorträgen liest die Karikaturistin und TU-Alumna Katharina Greve aus ihrem preisgekrönten Comic „Ein Mann geht an die Decke“. Der TU-Kunsthistoriker Prof. Dr. Adrian von Buttlar erläutert den Unterschied zwischen Denkmalpflege und Attrappenkult, und Dr. Arnold Groh beantwortet die Frage, warum Forscher Düfte in den Regenwald bringen.

In diesem Jahr öffnen die Universitätsbibliotheken von TU Berlin und Universität der Künste im VOLKSWAGEN-Haus zur Langen Nacht der Wissenschaften auch wieder ihre Magazine. Interessierte erfahren, was es mit Wildling und Venusbrust auf sich hat. Das Zentrum für Antisemitismusforschung stellt seine Arbeit vor und lädt zu einer Vortragsreihe ein zum Thema „Dem Vorurteil auf der Spur“.

Das gesamte Programm in den Universitätsbibliotheken der TU Berlin und der Universität der Künste im VOLKSWAGEN-Haus: http://www.lndw.tu-berlin.de/index.php?id=522

Das gesamte Programm der TU Berlin zur Langen Nacht der Wissen-schaften und Ticketinformationen: www.lndw.tu-berlin.de

Fotomaterial zur Langen Nacht der Wissenschaften zum Download finden Sie unter:
www.tu-berlin.de/?id=84034

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Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Stefanie Terp
Pressesprecherin der TU Berlin
Straße des 17. Juni 135
10623 Berlin
Tel.: 030/314-23922

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