TU Berlin

Stabsstelle Kommunikation, Events und AlumniMedieninformation Nr. 207/2011

Inhalt des Dokuments

zur Navigation

TU Berlin ist „EXIST-Gründerhochschule“

Donnerstag, 07. Juli 2011

Medieninformation Nr. 207/2011

TU Berlin gewinnt mit ihrem Konzept zur Gründungsförderung beim Wettbewerb „EXIST-Gründungskultur - Die Gründerhochschule" des Bundesministeriums für Wirtschaft

Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach (l.) und Prof. Dr. Jan Kratzer
TU-Präsident Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach (l.) und Prof. Dr. Jan Kratzer vom Fachgebiet Entrepreneurship und Innovationsmanagement der TU Berlin (m.) nehmen die Urkunde entgegen
Lupe

Die TU Berlin gehört im Bereich der Gründungsförderung zu den erfolgreichsten Hochschulen Deutschlands und darf sich „EXIST-Gründerhochschule“ nennen. Gestern Abend wurden die Sieger des Wettbewerbs „EXIST-Gründungskultur - Die Gründerhochschule“, der vom Bundesministerium für Wirtschaft (BMWi) ausgeschrieben wurde, in Berlin gekürt. Insgesamt beteiligten sich 83 Hochschulen mit ihren Ideenskizzen an dem Wettbewerb. Von diesen wurden 24 ausgewählt, ein detailliertes Konzept zu ihrer gründungsbezogenen Gesamtstrategie zu entwickeln. Eine Expertenjury wählte anschließend von diesen Nominierten zehn Hochschulen zur Förderung aus. Die drei besten wurden zusätzlich mit dem Titel „EXIST-Gründerhochschule“ geehrt. Eine davon ist die TU Berlin. Für die kommenden fünf Jahre erhält die TU Berlin eine Förderung in Höhe von 3,2 Millionen Euro.

v.l.n.r.: Prof. Dr. Thierry Volery, Prof. Dr. Jan Kratzer, Agnes von Matuschka, Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach
v.l.n.r.: Prof. Dr. Thierry Volery, Universität St. Gallen, Vorsitzender der Jury, Prof. Dr. Jan Kratzer, Fachgebiet Entrepreneurship und Innovationsmanagement der TU Berlin, Agnes von Matuschka, Gründungsservice der TU Berlin, Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinba
Lupe

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Das Themenfeld Gründung ist ein wichtiges strategisches Element für die Positionierung unserer Hochschule. Die Auszeichnung durch das BMWi bestätigt uns darin, dass wir mit der Förderung von Unternehmensgründungen auf dem richtigen Weg sind. Diesen werden wir konsequent in den kommenden Jahren ausbauen“, sagt Prof.-Dr. Ing. Jörg Steinbach, Präsident der TU Berlin.

„Wir wollen uns in den kommenden fünf Jahren auf vier Schwerpunkte konzentrieren: eine internationale Gründercommunity aufbauen, eine effiziente Verwertungsstrategie entwickeln, die Entrepreneurship School umsetzen und ein Exzellenzprogramm für wachstumsstarke Gründungen anbieten. Dazu binden wir unsere starken internationalen und regionalen Partner ein“, so Agnes von Matuschka, Leiterin des Zentrums für Entrepreneurship, das für die Koordination des Projektes zuständig ist.

Der Wettbewerbsbeitrag der TU Berlin

„GründerUNIversum Berlin“ ist der Titel des Wettbewerbsbeitrags der TU Berlin. Ziel ist es, eine nachhaltige Kultur der unternehmerischen Selbstständigkeit auf allen Ebenen der Hochschule und über die Campusgrenzen hinweg zu etablieren. Als Universität mit Gründertradition und den meisten Erfindungsmeldungen in der Region Berlin-Brandenburg verfügt die TU Berlin hier über das größte technologieorientierte Innovationspotenzial. Die Beteiligung der TU Berlin als Partner an den „Knowledge and Innovation Communities“ (KIC), die Einbettung in den Campus Charlottenburg, das lebendige „B!GRÜNDET Netzwerk Berlin“, die Schaffung eines Lehrstuhls für Entrepreneurship und Innovationsmanagement, die Einrichtung eines Zentrums für Entrepreneurship sowie die aktive und vielseitige Einbindung der Alumni-Gründerinnen und -Gründer in die Gründungsförderung sind Belege für das Engagement der TU Berlin und boten eine gute Ausgangsposition auf dem Weg zur Gründerhochschule.

Um ihr Ziel zu erreichen, will die TU Berlin ihr umfangreiches Entwicklungspotenzial im Themenfeld Gründungsunterstützung nutzbar machen. Der innovative, strategische Ansatz der TU Berlin zur Umsetzung dieses Potenzials beruht auf vier Schwerpunkten:

  • Entwicklung einer lebendigen internationalen Gründercommunity,
  • Erarbeitung von effizienten und transparenten Verwertungsstrategien für die Hochschule (Wissens- und Technologietransfer),
  • flächendeckende Verankerung des Themas Unternehmertum in der Ausbildung (Entrepreneurship School)
  • und Entwicklung eines Exzellenzprogramms für Start-ups mit hohem Wachstumspotenzial (Gründungspropeller).

Diese vier strategischen Schwerpunkte sind miteinander verflochten und werden durch ein professionelles Qualitäts- und Projektmanagement strukturiert und begleitet.

Allgemeine Informationen zum Wettbewerb „EXIST-Gründungskultur - Die Gründerhochschule“ finden Sie unter www.exist.de

3.727 Zeichen / bk

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Agnes von Matuschka
Leiterin Zentrum für Entrepreneurship & Gründungsservice der TU Berlin
Tel.: 030/314-21456

www.gruendung.tu-berlin.de
Prof. Dr. Jan Kratzer
Leiter Zentrum für Entrepreneurship & Fachgebiet Entrepreneurship und Innovationsmanagement
Tel.: 030/314-79640

Navigation

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe