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TU Berlin

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Einladung zur Pressekonferenz am 20. Januar 2011:

UdK Berlin und TU Berlin präsentieren neue Kooperationspläne und Ergebnisse des Projektes NAVI BC

Mittwoch, 12. Januar 2011

Medieninformation Nr. 10/2011

In den vergangenen zwei Jahren hat das Projekt NAVI BC eine nachhaltige Vitalisierung des kreativen Quartiers auf und um den Campus Charlottenburg vorangetrieben und maßgebliche Impulse für eine engere Zusammenarbeit der Universität der Künste Berlin (UdK) und Technischen Universität Berlin (TUB) gegeben. Aus diesem Grunde laden die Präsidenten der beiden Hochschulen, Prof. Martin Rennert und Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach, zu einem Pressegespräch ein. Präsentiert werden die Ergebnisse von NAVI BC, die neue Marke für den Campus Charlottenburg sowie die Ziele der von der UdK Berlin und der TU Berlin neu gegründeten ARGE Campus Charlottenburg. Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung:

  • Prof. Martin Rennert, Präsident der UdK Berlin
  • Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach, Präsident der TU Berlin
  • Hella Dunger-Löper, Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin
  • Marc Schulte, Bezirksstadtrat Charlottenburg-Wilmersdorf
  • Hardy Schmitz, Projektleiter NAVI BC und Geschäftsführer der Adlershof Projekt GmbH
Ort:
Amerika Haus, Hardenbergstraße 22/23, 10623 Berlin 
Zeit:
20. Januar 2011, 11.00 bis 12.00 Uhr

NAVI BC war eine Initiative des Berliner Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf, der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, der Adlershof Projekt GmbH, der Universität der Künste Berlin und der Technischen Universität Berlin und wurde vom 30. November 2008 bis 30. November 2010 aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

Der Campus Charlottenburg – schon heute ein Leuchtturm

Im urbanen Herzen Berlins befindet sich einer der vielfältigsten und konzentriertesten Wissenschafts- und Kreativstandorte Deutschlands. Im Zentrum des Campus Charlottenburg stehen die Universität der Künste Berlin als eine der international bedeutendsten und vielseitigsten künstlerischen Hochschulen und die Technische Universität Berlin. Sie gehört zu den größten technischen Universitäten Deutschlands und verfügt über ein weit verzweigtes internationales Netzwerk und umfangreiche Industriekooperationen.

Die enge Verzahnung beider Universitäten, vornehmlich in technologischen und gestalterischen Disziplinen, ist in dieser Form einzigartig und bietet viele Ansatzpunkte für neuartige Kooperationen mit der Wirtschaft. Darüber hinaus befinden sich am Standort vier Institute der Fraunhofer-Gesellschaft, die über Professuren und Projekte eng mit der TU Berlin verbunden sind. Des Weiteren sind die Physikalisch-Technische Bundesanstalt sowie eine Vielzahl von Verbänden, Institutionen und innovativen Unternehmen angesiedelt, von denen ein großer Teil Ausgründungen der TU Berlin sind. Sie alle profitieren von der Urbanität des Standortes, von seinem breiten kulturellen Angebot und von der Vielfalt und unmittelbaren Nähe zu Talenten und Ideen – mitten im Herzen der deutschen Hauptstadt.

Bitte melden Sie sich unter Angabe Ihrer Telefonnummer und des Mediums, für das Sie berichten, bis zum 18. Januar 2011 an:

Für Presseanfragen stehen Ihnen zur Verfügung:

Claudia Assmann
Universität der Künste Berlin
Leiterin der Pressestelle
Tel.: 030/3185-2456

www.udk-berlin.de
Stefanie Terp
Technische Universität Berlin
Pressesprecherin
Tel.: 030/314-23922

www.tu-berlin.de

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