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TU Berlin

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Stadtmauern: Objekt der Denkmalpflege

Donnerstag, 25. August 2011

Medieninformation Nr. 249/2011

Einladung zu deutsch-chinesischem Kolloquium zu chinesischen und mitteleuropäischen Stadtmauern

Trotz der unterschiedlichen sozialen, ökonomischen, rechtlichen und baulichen Prägung europäischer und chinesischer Städte verbindet sie eine gemeinsame Erfahrung im Umgang mit dem historischen Vermächtnis ihrer Verteidigungsbauten. In beiden Kulturen sind Stadtmauern sowohl ein wichtiges Zeugnis ihrer Geschichte als auch identitätsstiftende Bauten.

Für die Erneuerung der Städte waren und sind sie Chancen und Erschwernis zugleich. Die in  ihrer Dimensionierung und Ausführungsqualität ungewöhnlichen Mauern der alten Hauptstadt Nanjing belegen das eindringlich. Anlässlich des Berlin-Besuches des Bauhistorikers Yang Guoqing, einem der besten Kenner der Stadtmauern von Nanjing, veranstaltet die China-Arbeitsstelle der TU Berlin in Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte und Stadtkultur International e.V. ein deutsch-chinesisches Kolloquium zum Thema Stadtmauern in China und Mitteleuropa.

Wir möchten Sie zu dem Kolloquium herzlich einladen:

Zeit:
am Montag, dem 5. September 2011, 14 bis 19 Uhr 
Ort:
TU Berlin, Franklinstr. 28/29, 10587 Berlin, Raum 3531 

Programm des Kolloqiums:

  • Aktuelle Forschungen zur Stadtmauer von Nanjing: Yang Guoqing, Stadtmauermuseum Nanjing
  • Dokumentationen der Nanjinger Stadtmauer aus dem frühen 20. Jahrhundert: Der Beitrag des Architekturhistorikers Ernst Boerschmann: Eduard Kögel, TU Berlin, Stadtkultur International
  • Die Konversion städtischer Verteidigungsflächen und -bauten in Europa und China als Chance der Stadtentwicklung: Johannes Küchler, TU Berlin
  • Nantong, Jiangsu – ein frühes Beispiel der Entfestigung chinesischer Städte: Shao Yaohui, Architekturfakultät der Nantong Universität, Doktorandin an der TU Berlin
  • Die Akzisemauer und der Umbau Alt-Berlins im 19./20. Jahrhundert: Benedikt Goebel, Historiker und Kurator der Ausstellung „Berlins vergessene Mitte“

Weitere Beiträge von:

  • Rong An, Architekturfakultät der Zentralen Akademie der Künste, Peking, (angefragt)
  • Dagmar Schäfer, Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, (angefragt)
  • Reinhard Spilker, Quitilinga Quedlinburg, und Luo Tao, Technische Universität Peking, (angefragt)

Die Tagungssprachen sind Deutsch und Chinesisch.

Anmeldungen bitte an:

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Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Dr. Eva Sternfeld
Arbeitsstelle für Wissenschafts- und Technikkultur Chinas
Franklinstraße 28/29
10587 Berlin
Tel.: 030/314-2 26 80
Fax: 030/314-2 80 48

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