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TU Berlin

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Frischer Wind! Richtungsstreit im Städtebau

Montag, 22. November 2010

Medieninformation Nr. 336/2010

Einladung zur Tagung im Rahmen der Ausstellung STADTVISIONEN 1910|2010 der TU Berlin

Städtebau bestimmt entscheidend mit, wo und wie wir wohnen und arbeiten, ob und wie sehr wir uns wohl fühlen, aber auch, wie viel das Stadtleben heute und für unsere Nachkommen kostet. Im Städtebau bündeln sich unsere Hoffnungen und Visionen einer besseren, lebenswerten Stadt, aber oft auch Kritik und Empörung.

Wir möchten Sie herzlich zu der Tagung „Frischer Wind! Richtungsstreit im Städtebau“ einladen.

Zeit:
am Mittwoch, dem 24. November 2010, 16.00 Uhr 
Ort:
Amerika-Haus Berlin, Hardenbergstraße 22, 10623 Berlin 

Die Tagung ist eine Veranstaltung der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung, Landesgruppe Berlin-Brandenburg, und findet im Rahmen der Ausstellung „STADTVISIONEN 1910|2010 – 100 Jahre Allgemeine Städtebau-Ausstellung in Berlin“ der TU Berlin statt.

Die Tagung beginnt mit einer Führung durch die Ausstellung, die ein Pilotprojekt der „Nationalen Stadtentwicklungspolitik“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und ein Beitrag der TU Berlin für das Berliner Wissenschaftsjahr ist.

Zeit:
am Mittwoch, dem 24. November 2010, 14.30 Uhr
Ort:
Ausstellungsforum im Architekturgebäude, Straße des 17. Juni 152, 10623 Berlin

Städtebau war immer umstritten, und dieser Streit verändert kontinuierlich den Städtebau. Schon vor 100 Jahren, anlässlich der berühmten „Allgemeinen Städtebau-Ausstellung in Berlin“ 1910, gab es viel Streit – offen oder hinter den Kulissen. Wer sollte den Städtebau bestimmen – die öffentliche Hand oder private Investoren? Was war die beste Alternative zur kritisierten Mietkasernenstadt – der reformierte urbane Baublock oder die suburbane Kleinsiedlung? War Städtebau eine Kunst oder eine Ingenieursleistung?

Auch heute wird wieder heftig darum gestritten, was denn richtig ist: europäische Stadt oder Zwischenstadt, schrumpfende oder wachsende Stadt, neoliberale oder soziale Stadt, Stadt gegen den Klimawandel oder in Anpassung zu ihm, dichte oder aufgelockerte Stadt.

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Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Prof. Dr. Harald Bodenschatz
Fachgebiet Planungs- und Architektursoziologie
Institut für Soziologie der TU Berlin
Franklinstraße 28/29
10587 Berlin
Tel.: 030/314-2 54 33
Fax: -231 48

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