direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

In nur fünf Semestern zum Examen

Mittwoch, 24. März 2010

Medieninformation Nr.95 /2010

Erwin-Stephan-Preis wird am 26. März 2010 an der TU Berlin verliehen

Wer an der TU Berlin besonders schnell und gut studiert, hat beste Aussichten auf einen Erwin-Stephan-Preis, der bereits seit 1991 zweimal im Jahr an TU-Absolventinnen und -Absolventen vergeben wird und mit dem überdurchschnittliche Abschlussnoten und kurze Studiendauer ausgezeichnet werden. Er ist als Unterstützung für Forschungs- und Studienaufenthalte im Ausland gedacht.

Dieses Mal können sich eine Absolventin und fünf Absolventen, die ihr Studium überdurchschnittlich gut und schnell abgeschlossen haben, über die finanzkräftige Unterstützung von je 4.000,- Euro freuen. Die Preisträger studierten in den Studiengängen Mathematik, Technischer Umweltschutz, Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, Elektrotechnik und Biotechnologie.

Die Preisverleihung findet am 26. März 2010 um 13.00 Uhr im Hauptgebäude der Technischen Universität Berlin, Audimax, im Rahmen der Einführungsveranstaltung für die neuen Studierenden statt. Überreicht wird der Preis durch die designierte 1. Vizepräsidentin, Prof. Dr. Ulrike Woggon.

Verliehen wird der Erwin-Stephan-Preis von der "Helene und Erwin Stephan-Stiftung". Diese wurde von der TU Berlin gegründet, nachdem Helene Stephan, einem Wunsch ihres zuvor verstorbenen Mannes Erwin entsprechend, 1988 die Hälfte ihres Wertpapierbesitzes der Hochschule vererbt hatte. Erwin Stephan war 1955 die Ehrendoktorwürde der TU Berlin verliehen worden.

Zu den Preisträgern und der Preisträgerin:

Benjamin Matschke wurde 1985 in Cottbus geboren. Für sein Studium der Mathematik, das er mit "Auszeichnung" abschloss, benötigte er nur fünf Fachsemester. Seine Diplomarbeit behandelte das Thema "Equivariant Topology and Applications". Benjamin Matschke möchte das Preisgeld für einen Gastaufenthalt an der University of Washington, USA und einen Arbeitsaufenthalt in Belgrad, Serbien verwenden.

ERROR: Content Element type "tub_articleauthor_pi1" has no rendering definition!

Gesine Götz, 1985 in Berlin geboren, schloss ihr Studium im Studiengang Technischer Umweltschutz mit "sehr gut" nach nur neun Fachsemestern ab. In ihrer Diplomarbeit beschäftigte sie sich mit "Textilen Filtrationsmedien als Ersatz für mikroporöse Membranen - Untersuchungen an einem Textilbelebungsreaktor". Gesine Götz möchte das Preisgeld für internationale Fachkonferenzen verwenden sowie für einen Auslandsaufenthalt in Queensland, Australien.

Jan-Philip Dunowski, geboren 1981 in Lübeck, studierte Wirtschaftsingenieurwesen mit der Studienrichtung Informations- und Kommunikationssysteme und schloss sein Studium mit "Auszeichnung" nach zehn Fachsemestern ab. Jan-Philip Dunowski ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachgebiet Technologie- und Innovationsmanagement der TU Berlin. Er möchte die finanzielle Unterstützung für einen Gastaufenthalt an der Harvard Business School in Boston, USA nutzen.

Christian König ist 1983 in München geboren. Im Studiengang Maschinenbau, Fachrichtung Feinwerk- und Mikrotechnik benötigte er für seinen sehr guten Abschluss zehn Fachsemester. Seine Diplomarbeit "Beitrag zum Wassermanagement in einem Mikro-PEM-Brennstoffzellensystem" wurde ebenfalls mit sehr gut bewertet. Der Doktorand an der ETH Zürich wird sein Preisgeld für die Teilnahme an internationalen Fachkonferenzen in seinem Forschungsbereich Nanotechnologie verwenden.

Oliver Pabst, geboren 1982 in Braunschweig, studierte Elektrotechnik und schloss sein Studium nach nur neun Fachsemestern mit Auszeichnung ab. Mit sehr gut wurde seine Diplomarbeit mit dem Titel "Measurement of Young‘s Modulus and Residual Stress of Thin SiC Layers using Bulge Test" beurteilt. Das Preisgeld wird er für einen Forschungsaufenthalt im Ausland und für den Besuch von internationalen Messen und Fachkonferenzen nutzen.

Patrick Maschmeyer wurde 1982 in Berlin geboren. Nach nur acht Fachsemestern schloss er sein Studium der Biotechnologie mit "Auszeichnung" ab. Seine Diplomarbeit mit dem Titel "In vitro-Modell zur inflammatorischen Phase der humanen Knochenfrakturheilung" wurde mit "sehr gut" bewertet. Das Preisgeld möchte er für Besuche bei Kongressen, weiterführende Kurse im Rahmen seiner Dissertation und zur Unterstützung eines Aufenthaltes in Boston verwenden.

6.251 Zeichen/ehr

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Dr. Patrick Thurian
Controller für Lehre und Studium der TU Berlin
Tel.: 030/314-25485

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe

Diese Seite verwendet Matomo für anonymisierte Webanalysen. Mehr Informationen und Opt-Out-Möglichkeiten unter Datenschutz.