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TU Berlin

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CITY MOVES – URBAN BEWEGT

Montag, 15. März 2010

Medieninformation Nr. 86/2010

Ausstellung zeigt Momentaufnahmen von Stadträumen in Schanghai, Peking, Berlin / Eröffnung am 19. März 2010

„City moves – Urban bewegt“ heißt eine Ausstellung mit Szenen aus dem Leben in den öffentlichen Räumen und Zwischenräumen in Schanghai, Peking und Berlin. Vom 19. März bis 9. April 2010 werden in der Galerie CON.form Architekten Fotos, Collagen, Grafiken und Installationen deutscher und chinesischer Designer und Stadtplaner gezeigt.

Die Ausstellung wurde in Zusammenarbeit mit der China-Arbeitsstelle der TU Berlin, stadtkultur international e.V. und dem deutsch‐chinesischen Kulturnetz des Goethe-Instituts sowie der Bosch-Stiftung erarbeitet. Sie gibt Einblicke in die Dynamik der alltäglichen Urbanisierung. Die Herangehensweise der Einzelnen reicht von der Dokumentation bis zur künstlerischen Auseinandersetzung.

Wir möchten Sie herzlich zur Eröffnung der Ausstellung „City moves - Urban bewegt“ einladen:
Zeit:
am Freitag, dem 19. März 2010, 19.00 Uhr (Eröffnung) 
Ort:
Galerie CON.form Architekten, Brunnenstraße 3, 10119

Weitere Informationen können Sie einsehen unter: www.stadtkultur-international.de/deu/citymoves.htm und www.de-cn.net/dis/cim/deindex.htm

Die Ausstellung ist montags bis freitags in der Zeit von 12.00 bis 19.00 Uhr geöffnet und am Sonnabend von 12.00 bis 15.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Wir bitten Sie, in Ihrem Medium auf die Ausstellung hinzuweisen.

Während die Stadtplanerin Stefanie Ruff die Räume zwischen den ummauerten Stadtzellen in Peking auf ihre informelle Nutzung und Akteure hin untersucht, fragt die Designerin Yimeng Wu Menschen nach ihren persönlichen Orten in Schanghai und Berlin und rekonstruiert diese anhand der erzählten Erinnerungen. So entstehen ganz unterschiedliche Bilder jener Orte zwischen privat und öffentlich.

In Europa gilt der offene Stadtraum als Ort politischen Diskurses und grenzt sich vom privaten Raum ab. Er ist reserviert für die Öffentlichkeit. Im Gegensatz dazu hat man in der chinesischen Stadt den Eindruck, dass sich die Allgemeinheit auch den privaten Raum zu eigen macht. Er wird alltäglich genutzt durch unzählige kleine Handlungen. Hier verschwinden die Grenzen von privat und öffentlich. Gerade in den großen Metropolen Schanghai und Peking findet man vielerlei Orte – insbesondere Orte zwischen Abriss und Neubau, zwischen Tradition und Moderne – die von den dortigen Einwohnern phantasievoll angeeignet werden. Aber überraschenderweise existieren in Berlin auch zunehmend mehr öffentliche Räume, die bewusst oder unbewusst von den Bewohnern kreativ besetzt werden.

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Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Dr. Eva Sternfeld
TU Berlin
China-Arbeitsstelle
Tel.: 030/314-22680
Fax: -28048

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