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TU Berlin

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Städtische Landschaften im Wandel der Globalisierung

Dienstag, 29. Juni 2010

Medieninformation Nr. 205/2010

Einladung zur Ausstellungseröffnung der „City Gallery“ und der Präsentation studentischer Arbeiten

Mit einer Installation an einem Gebäude am Alexanderplatz haben sich Studierende der TU Berlin mit dem Berliner Stadtraum und seinen Veränderungen auf kreative Weise auseinandergesetzt.
Lupe

Am 2. Juli 2010 wird die „City Gallery“ eröffnet. Die Fotoausstellung ist Teil des Forschungsprojektes „Urbanity – Twenty years later”, das vom Centre for Central European Architecture (CCEA) in Prag initiiert und in Zusammenarbeit mit dem Architectural Design Innovation Program (ADIP) von der TU Berlin bearbeitet wurde. In der Ausstellung zeigen neun Fotografen ihre Arbeiten.

Wir möchten Sie zur Eröffnung herzlich einladen.
Zeit:
am Freitag, dem 2. Juli 2010, 19 Uhr
Die Ausstellung ist bis zum Sonntag, dem 11. Juli, zu sehen und findet unter freiem Himmel statt.
Ort:
Potsdamer Platz (Ecke Alte Potsdamer Str.), 10785 Berlin  

Das Projekt „Urbanity – Twenty years later“ reagiert auf die radikalen Veränderungen der urbanen Landschaften während der letzten zwanzig Jahre. Mit einem kritischen Blick untersuchen Architekten, Fotografen, Soziologen und Politiker aus sieben europäischen Hauptstädten – Berlin, Budapest, Bratislava, Ljubljana, Prag, Warschau und Wien – die Auswirkungen der  fortschreitende Globalisierung auf den urbanen Raum.

Am Institut für Architektur entstanden im Rahmen dieses Forschungsprojektes unter der Leitung von Birgit Klauck und Thomas Arnold von ADIP eine Reihe von Studienarbeiten, die sich mit dem Berliner Stadtraum im weitesten Sinne auseinandergesetzt haben. Unter der Prämisse, dass Stadträume die Verdinglichung des historischen Selbstverständnisses der Bürger darstellen, wurde das Stadtbild Berlins untersucht. Neben dem passiven Archivieren von vergangenen Geschehnissen spiegelt das Bild der Stadt auch die aktive Produktion von Geschichte und Identität wider. Dies wird vor allem im Zentrum Berlins offensichtlich und hier insbesondere durch die drastischen Veränderung des Stadtraumes in den letzten zwanzig Jahren.

Die Studienarbeiten, die vor der Ausstellungseröffnung am 2. Juli 2010 um 14.00 Uhr am Institut für Architektur der TU Berlin, Straße des 17. Juni 152, Präsentationshalle 6 im 6. Stock, präsentiert werden, filtern „Spezifika“ Berlins heraus und loten die Bandbreite der identitätsstiftenden Gestaltungselemente aus. Sie wollen alternative Wege zur Bewahrung und zur Stärkung der Berlin spezifischen Charakteristika aufzeigen und das Konzept von Mitteleuropa wieder in das alltägliche (Er)Leben rücken.

Kommentiert werden die Arbeiten von Mathias Heyden. Heyden ist Lehrender und Publizist sowie Mitbegründer von ISPARA (Institut für Strategien partizipativer Architektur und räumlicher Aneignung). ISPARA geht auf das Projekt „HIER ENTSTEHT. Strategien partizipativer Architektur und räumlicher Aneignung" zurück.

Begleitet wird das Forschungsprojekt durch die oben erwähnte Fotoausstellung „City Gallery“ mit Arbeiten von Domen Grögl (Ljubljana), Maros Krivy (Bratislava), Kudász Gábor Arion (Budapest), Thomas Kutschker (Berlin), Erik-Jan Ouwerkerk (Berlin), Thomas Pospech (Prag), Reiner Riedler (Wien), Szymon Roginski (Warschau), Wolfgang Schneider (Wien), Illah Van Oijen (Bratislava), Martina Zeman (Prag). Die Fotografien eröffnen einen kritischen Blick auf die oft negativen sozialen Auswirkungen der zeitgenössischen städtischen Entwicklungsstrategien, dies vor allem bezogen auf die Veränderungen der letzten zwanzig Jahre.

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Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Birgit M. Klauck
ADIP
Institut für Architektur der TU Berlin
Tel.: 0177/4434152

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