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TU Berlin

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Neue Technik kann zu neuen Bedrohungen führen

Montag, 21. Juni 2010

Medieninformation Nr. 192/2010

Internationaler Workshop in Berlin / Einladung zum Pressegespräch am 23. Juni 2010

Moderne und komplexe Gesellschaften sind anfällig für Bedrohungen. Als Beispiele seien Terrorismus oder organisierte Kriminalität genannt. Welche Gefahr droht, wenn neue Technologien wie Nano- oder Gentechnik in falsche Hände geraten? Ergeben sich neue Szenarien, an die wir heute vielleicht noch gar nicht denken?

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an der Technischen Universität Berlin untersuchen derzeit in einem Projekt, wie die Begriffe Technik, Bedrohung und Gesellschaft zusammenhängen. „Wir haben 30 Technologien ermittelt, bei denen Missbrauchspotenzial besteht“, sagt der wissenschaftliche Projektleiter Dr. Hans-Liudger Dienel. Jetzt geht es darum, die Gefährdung auf die Gesellschaft einzuschätzen. Am 22. und 23.06.2010 treffen sich in Berlin rund 30 Experten aus sieben Ländern zu einem Szenario-Workshop.

Wir laden Sie herzlich zu einem Pressegespräch ein, bei dem erste Ergebnisse vorgestellt werden:

Zeit:
am Mittwoch, den 23. Juni 2010, 11.00 Uhr 
Ort:
Evangelische Bildungsstätte auf Schwanenwerder, Inselstraße 27-28, 14129 Berlin-Schwanenwerder 

An dem Pressegespräch nehmen teil:

  • Dr. Hans-Liudger Dienel, wissenschaftlicher Geschäftsführer Zentrum Technik und Gesellschaft der TU Berlin
  • Dr. Karlheinz Steinmüller, Zukunftsfortscher und Wissenschaftlicher Direktor des Unternehmens Z_punkt GmbH
  • Yait Sharan, Direktor des Zentrums für technologische Analysen, Universität Tel Aviv.

Die Organisatoren bitten um eine kurze Anmeldung per E-Mail:

bk

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Roman Peperhove
Zentrum Technik und Gesellschaft der TU Berlin
Tel.: 0157/73857446 oder 030/31805485

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