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TU Berlin

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Mit Linksreformismus aus der Krise?

Mittwoch, 16. Juni 2010

Medieninformation Nr. 184/2010

Diskussionsveranstaltung des Innovationsverbunds Ost-deutschlandforschung

Der Innovationsverbund Ostdeutschlandforschung an der TU Berlin lädt am 28. Juni 2010 zu einer Diskussionsveranstaltung mit Nikolaus Kowall (Sozialdemokratische Partei Österreich) und Dr. Rainer Land (Soziologisches Forschungsinstitut Göttingen) zum Thema "Mit Linksreformismus aus der Krise?" ein. Moderiert wird der Abend von Dr. Michael Thomas vom Bran-denburg-Berliner Institut für Sozialwissenschaftliche Studien (BISS e.V.) und Netzwerk Ostdeutschlandforschung.

Angesichts permanenter Krisen und aktueller Umbrüche hat die Zeitschrift "Berliner Debatte Initial" kürzlich einen Aufruf verfasst, um linksreformistische Politikprojekte und Meinungen hierzu einzuwerben. Wie aber lassen sich linksreformistische Politikprojekte im Interesse übergreifender Alternativen bündeln? Können sie mobilisierend wirken und traditionelle Konzepte des Sozialabbaus, der Lohnkürzungen und der Standortwettbewerbe ablösen? Wie kann das notwendige theoretische Paradigma hierzu aussehen?

Wir möchten Sie herzlich zur Diskussionsveranstaltung einladen und würden uns freuen, wenn Sie in Ihrem Medium auf diesen Termin hinweisen können. Sie ist öffentlich und kostenfrei.

Zeit:
Montag, 28. Juni 2010 um 18.30 Uhr
Ort:
Oxymoron, Rosenthaler Str. 40/41, in den Hackeschen Höfen, 10178 Berlin

Nikolaus Kowall ist Wirtschaftswissenschaftler und Vorsitzender der Sektion 8 der Sozialdemokratischen Partei (SPÖ) in Wien. Weitere Informationen unter http://www.sektionacht.at/.

Dr. Rainer Land, Dr. sc.oec., Philosoph und Wirtschaftswissenschaftler, ist Mitbegründer des Thünen-Instituts in Mecklenburg-Vorpommern und des Netzwerks Ostdeutschlandforschung. Er arbeitet in der sozioökonomischen Berichterstattung über den Wandel des deutschen Wirtschafts- und Sozialmodells im Soziologischen Forschungsinstitut (SOFI) Göttingen.

Die Veranstaltung wird vom Innovationsverbund Ostdeutschlandforschung organisiert. Der Verbund wurde im November 2005 vom Netzwerk Ostdeutschlandforschung und dem Zentrum Technik und Gesellschaft der TU Berlin gebildet. Inhaltliches Ziel des Innovationsverbundes ist eine konzeptionelle Neuorientierung der sozial- und wirtschaftwissenschaftlichen Forschung zu Ostdeutschland. Der Verbund wird vom Berliner Senator für Bildung, Wissenschaft und Forschung im Rahmen der Förderung interdisziplinärer Forschungsverbünde unterstützt. Weitere Informationen unter www.ostdeutschlandforschung.net.

jb

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Dorothea Walther
Zentrum Technik und Gesellschaft der TU Berlin
Innovationsverbund Ostdeutschlandforschung
Tel: 030/ 8161 2286

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