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TU Berlin

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Gemeinsame Medieninformation der TU Berlin und der Staatsoper Unter den Linden

Die Lange Nacht der Wissenschaften an der TU Berlin

Ein Opernerlebnis der besonderen Art

Dienstag, 01. Juni 2010

Medieninformation Nr. 166/2010

Am 5. Juni werden Daniel Barenboim und Tschaikowskis „Eugen Onegin“ in 3-D an der TU Berlin zu sehen sein

Der 5. Juni 2010 wird für die Staatsoper Unter den Linden und die TU Berlin ein besonderer Tag werden. An diesem Abend findet die vorerst letzte Opernvorstellung in der Staatsoper Unter den Linden statt, die im Rahmen des Formats „Staatsoper für alle“ live auf den Bebelplatz übertragen wird. Daniel Barenboim wird Peter Tschaikowskis „Eugen Onegin“ dirigieren. Der Clou: Leicht zeitversetzt wird ein Ausschnitt daraus außerdem an der TU Berlin zu sehen und zu hören sein.

Zeit:
am Sonnabend, dem 5. Juni 2010, 21.00 Uhr  
Ort:
Haus der Ideen/TU-Hauptgebäude, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin, Hörsaal H 104 

Möglich wird dieses Ereignis durch eine Kooperation von TU Berlin und der Staatsoper Unter den Linden sowie durch die besondere Technik, mit der der Hörsaal H 104 im TU-Hauptgebäude ausgestattet ist. Ein weltweit einzigartiges technisches System gestattet die Wiedergabe der Oper in Bild und Ton in  3-D-Qualität. Über 832 Kanäle und 2700 Lautsprecher, angesteuert durch einen großen Rechnercluster und eine Software zur Wellenfeldsynthese, entstehen akustisch-holografische Eindrücke, als säße der Besucher inmitten des Orchesters. Diese Anlage zur Wellenfeldsynthese ist die größte weltweit.

Eingebettet ist diese Übertragung aus der Staatsoper in die Programmreihe „Fantastische Klangwelten in 3-D“, die während der Langen Nacht der Wissenschaften an der TU Berlin von 17.15 Uhr bis 1.00 Uhr angeboten wird.

Aufgrund der umfangreichen Sanierung der Staatsoper Unter den Linden ab Juli 2010 wird das Schiller-Theater für drei Jahre die neue Spielstätte des ältesten Opernhauses der Stadt sein. Das Schiller-Theater ist eigens dafür hergerichtet worden.

Charlottenburg wird damit für die nächsten Jahre zu einem Zentrum der Opernkunst werden. Denn in unmittelbarer Nachbarschaft des Schiller-Theaters befindet sich nicht nur die traditionsreiche Deutsche Oper Berlin. Nach der Sanierung der Staatsoper Unter den Linden wird auch die Komische Oper im Schiller-Theater vorübergehend ein würdiges „Asyl“ finden.

Den Programmpunkt finden Sie unter:
http://lndw.tu-berlin.de/course/view.php?id=455

Das gesamte Programm der TU Berlin zur Langen Nacht der Wissenschaften und Ticketinformationen unter: www.lndw.tu-berlin.de

Staatsoper Unter den Linden: http://www.staatsoper-berlin.org/

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Weitere Informationen erteilen Ihnen gern:

Prof. Dr. Stefan Weinzierl
Fachgebiet Audiokommunikation
Institut für Sprache und Kommunikation der TU Berlin
Tel.: 030/314-2 53 59

Stefanie Terp
Pressesprecherin der TU Berlin
Tel.: 030/314-23922
Fax: -23909

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