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TU Berlin

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TU Berlin richtet Zentralstelle für Schulkoordination ein

Donnerstag, 25. Februar 2010

Medieninformation Nr. 61/2010

Nachdem die TU Berlin in den beiden vergangenen Jahren ein Familien- und ein Nachwuchsbüro zur Unterstützung des studentischen und wissenschaftlichen Nachwuchses eingerichtet hat, trat am 1. Februar eine hauptamtliche Schulkoordinatorin ihr Amt an. Ihre vordringliche Aufgabe wird es sein, Kontakte zu Schulen zu vertiefen und Angebote für Schülerinnen und Schüler zu entwerfen, um ihr Interesse an einem Studium von Technik und Naturwissenschaften zu wecken.

Alle Fakultäten der TU Berlin sowie andere universitäre Einrichtungen wie der Studierendenservice und die Zentrale Frauenbeauftragte bieten inzwischen eine Reihe von Veranstaltungen für Schülerinnen und Schüler an. Die Einrichtung einer zentralen Schulkoordinationsstelle, die die Angebote gezielt bündelt und vernetzt, lag daher nahe. So soll unter anderem eine auf die spezielle Zielgruppe ausgerichtete übersichtliche und innovative Web-Präsentation die breite Angebotspalette der TU Berlin für Schulen präsentieren, Angebotslücken sollen aufgedeckt, Leitlinien zur Profilierung des Angebots entwickelt und für die Qualitätssicherung gesorgt werden. Das Image der MINT-Studiengänge und –Berufe soll auf diese Weise positiv gestaltet und gestärkt werden.

Die Schulkoordinatorin Bettina Liedtke, die ihr erstes und zweites Staatsexamen in Englisch und Geografie sowie einen Mastertitel in Visual Culture in Großbritannien und Deutschland erworben hat, wird mithelfen, mittel- und langfristig insbesondere den Studentinnenanteil in den MINT-Studiengängen der TU Berlin zu erhöhen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik). Bereits seit Mai 2007 koordinierte Bettina Liedtke die diversen Schulaktivitäten der Fakultät IV Elektrotechnik und Informatik der TU Berlin. Bis heute nahmen etwa 500 Schülerinnen und Schüler an Angeboten insbesondere vom Projekt „GET-IT!“ teil. Dazu gehören Workshops und AGs, Labor- und Betriebsbesichtigungen, Gespräche mit Rollenvorbildern, Praktika oder die Vortragsreihe "Schülerinnen-Uni“.

Ein weiteres Arbeitsfeld für die Schulkoordinatorin wird die Zusammenarbeit mit Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Museen oder Verbänden sein, um innovative Ideen für die Zielgruppe Schülerinnen und Schüler zu entwickeln. Derzeit unterhält die TU Berlin zehn Kooperationsvereinbarungen mit Berliner Partnerschulen, die ebenfalls weiter ausgebaut werden sollen.
Wissenschaftlich begleitet wird die Schulkoordinationsarbeit durch die TU-Professorin Dr. Angela Ittel vom Fachgebiet Pädagogische Psychologie.

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Weitere Informationen erteilen Ihnen gern:

Bettina Liedtke
Zentrale Schulkoordinationsstelle der TU Berlin
Str. des 17. Juni 135
10623 Berlin
Tel.: 314-29320

Prof. Dr. Angela Ittel
TU Berlin
Fakultät I Geisteswissenschaften
Institut für Erziehungswissenschaften
Fachgebiet Pädagogische Psychologie
Tel.: 030-314-73209

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