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TU Berlin

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Gemeinsame Presseeinladung der TU Berlin und der Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz

Klimaschutz in den Alltag der Berliner(innen) bringen

Montag, 06. Dezember 2010

Medieninformation Nr. 351/2010

TU Berlin erprobt mit dem Senat innovative Klimakampagne / Einladung zum Pressegespräch am 8. Dezember 2010

Für einen wirksamen Klimaschutz müssen die privaten Haushalte stärker eingebunden werden. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TU Berlin und der FH Bielefeld haben einen neuen Weg eingeschlagen, um dieses Ziel zu erreichen. „Pro Klima Berlin“ heißt die Kampagne, die in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz entwickelt, durchgeführt und evaluiert wurde. Beim Pressegespräch am 8. Dezember 2010 werden die Ergebnisse der Kampagne vorgestellt.

Zeitpunkt:

Am 8. Dezember 2010 werden die Ergebnisse der Kampagne „Pro Klima Berlin“ im Rahmen der Veranstaltung „Klimabewusstes Handeln – Erfahrungen mit innovativen Verbraucherkampagnen und -initiativen“ vorgestellt. Das Pressegespräch beginnt um 9.15 Uhr, die anschließende Veranstaltung geht von 10.00 bis 16.00 Uhr.

Ort:

Landesvertretung Nordrhein-Westfalen, Hiroshimastraße 12, 10785 Berlin

Teilnehmer:

  • Prof. Dr. Dr. Martina Schäfer, Zentrum Technik und Gesellschaft, TU Berlin
  • Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff, Staatssekretär für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz

Die Stadt Berlin hat sich ehrgeizige Klimaziele gesteckt: Der Ausstoß von CO2 soll bis 2020 im Vergleich zu 1990 um 40 Prozent gesenkt werden. An die Verbraucherinnen und Verbraucher wird von verschiedenen Seiten appelliert, das Auto häufiger stehen zu lassen oder regionales Obst und Gemüse der Saison zu essen. „Leider ist zu beobachten, dass Appelle in Form von Infobroschüren oder Plakaten häufig verpuffen“, sagt Prof. Dr. Dr. Martina Schäfer, Leiterin des Projekts. „Das hängt damit zusammen, dass eingespielte Routinen nicht so leicht verändert werden.“ Ziel der Klimakampagne war es, die Berlinerinnen und Berliner so anzusprechen, dass dies wirklich Auswirkungen auf das alltägliche Handeln hat.

„Wir sind sehr dankbar für dieses Projekt“, so Staatssekretär Prof. Benjamin-Immanuel Hoff, der Schirmherr der Kampagne. „Viele der Umwelt- und Verbraucherorganisationen, aber auch die Stadtverwaltungen, haben nicht die Mittel und das Know-how, um die durchgeführten Aktionen zu evaluieren. Angesichts der Dringlichkeit ist es aber wichtig, Mittel in diesem Bereich so effizient wie möglich einzusetzen.“

jb

Kontakt und Anmeldung zum Pressegespräch bzw. zur Tagung:

Prof. Dr. Dr. Martina Schäfer
Zentrum Technik und Gesellschaft der Technischen Universität Berlin
Tel.: 030/314-26854

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