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TU Berlin

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Gemeinsame Medieninformation des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt und der TU Berlin

Wissenschaftliche Exzellenz für zivile Sicherheit

Donnerstag, 05. August 2010

Medieninformation Nr. 229/2010

Beginn des Doktorandenprogramms „Helmholtz-Kolleg Sicherheitstechnologie“

Das „Helmholtz-Kolleg Sicherheitstechnologie“ („Helmholtz Research School on Security Technologies“) der Technischen Universität Berlin und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) begann am 1. August 2010. Es ist das erste Doktorandenprogramm zur Erforschung ziviler Sicherheitstechnologien in Deutschland.

14 Doktorandinnen und Doktoranden aus dem In- und Ausland können im Rahmen des neuen Programms in der zivilen Sicherheitsforschung wissenschaftlich arbeiten. Die hochbegabten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler erhalten eine dreijährige fachliche Ausbildung sowie ein berufsqualifizierendes und persönlichkeitsbildendes Training, heißt es im Ausschreibungstext der Helmholtz-Kollegs. Gefördert wird das Programm aus dem Impuls- und Vernetzungsfonds der Helmholtz Gemeinschaft. Bewerbungsschluss ist der 15. September 2010.

Die Inhalte der neuen Doktorandenschule umfassen Themen wie holographische Sicherheitscodes, die beispielsweise auf Personaldokumenten benutzt werden, hochauflösende Kameras, optische Navigation, Sicherheit von Verbraucherelektronik, Handy- und Smartphone-Sicherheit.

Prof. Dr. Heinz-Wilhelm Hübers vom Institut für Optik und Atomare Physik der TU Berlin und dem Institut für Planetenforschung des DLR ist Sprecher des „Helmoltz-Kollegs Sicherheitstechnologie“. Hübers weist auf die gesellschaftswissenschaftliche Komponente des Curriculums hin: „Den Doktoranden wird vermittelt, welche ethischen, wirtschaftlichen und juristischen Auswirkungen Sicherheitslösungen haben. Wir möchten für die gesellschafts-  und sozialwissenschaftliche Dimension der zivilen Sicherheitsforschung das Bewusstsein der Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler schärfen.“

Bereits im Februar 2010 beschloss der Akademische Senat der TU Berlin die Einrichtung des achten Zukunftsfeldes und neuen Forschungsschwerpunkts „Zivile Sicherheit“.

Sicherheitsforschung ist der fünfte DLR-Schwerpunkt neben Luftfahrt, Weltraum, Verkehr und Energie.

Am „Helmholtz-Kolleg Sicherheitstechnologie“ sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TU Berlin aus der Fakultät II Mathematik und Naturwissenschaften, der Fakultät IV Elektrotechnik und Informatik und vom Zentrum Technik und Gesellschaft sowie die Abteilung Experimentelle Planetenphysik des DLR-Instituts für Planetenforschung und die DLR-Einrichtung Optische Informationssysteme beteiligt.

jb

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Prof. Dr. Heinz-Wilhelm Hübers
Technische Universität Berlin
Institut für Optik und Atomare Physik
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.
Institut für Planetenforschung
Tel.: 030/67055596

www.dlr.de/research_school_security

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