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TU Berlin

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Schnell und gut studiert

Montag, 19. Oktober 2009

Medieninformation Nr. 254/2009

TU Berlin verleiht Erwin-Stephan-Preis für hervorragende Studienleistungen

Absolventinnen und Absolventen der TU Berlin, die ihr Studium mit überdurchschnittlichen Abschlussnoten und kurzer Studiendauer beendet haben, zeichnet die Universität zweimal im Jahr mit dem Erwin-Stephan-Preis aus.  Er ist als Unterstützung für Forschungs- und Studienaufenthalte im Ausland gedacht. Verliehen wird der Erwin-Stephan-Preis von der "Helene und Erwin Stephan-Stiftung". Diese wurde von der TU Berlin gegründet, nachdem Helene Stephan, einem Wunsch ihres zuvor verstorbenen Mannes Erwin entsprechend, 1988 die Hälfte ihres Wertpapierbesitzes der Hochschule vererbt hatte. Erwin Stephan war 1955 die Ehrendoktorwürde der TU Berlin verliehen worden.

In diesem Herbst werden vier Absolventen mit dem Preis geehrt.  Drei von ihnen erhalten je 4.000,- Euro, außerdem wird ein Sonderpreis für eine wiederholte Auszeichnung mit dem Erwin-Stephan-Preis in Höhe von 2000,- Euro vergeben.

Die Preisverleihung findet am 23.10.2009 um 14.00 Uhr im Hauptgebäude der TU Berlin im Amtszimmer des Vizepräsidenten der TU Berlin, Prof. Dr. Jörg Steinbach, statt (Raum H 1025)

Zu den Preisträgern:

David Schmidt, geboren 1985 in Berlin, wurde bereits im Jahr 2008 als Erwin-Stephan-Preisträger für sein schnelles und sehr gutes Studium des Wirtschaftsingenieurwesens ausgezeichnet. Nun hat er auch noch sein Parallelstudium der Volkswirtschaftslehre  nach nur sieben  Fachsemestern mit "sehr gut" abgeschlossen und wird dafür mit einem Sonderpreis geehrt. Seine Diplomarbeit setzt sich mit dem Thema "Regulierung und Deregulierung im Schornsteinfegerhandwerk nach Novellierung des Schornsteinfegergesetzes 2008" auseinander. Bei fünf inländischen Praktika und einem ausländischen Praktikum in Saigon, Vietnam konnte David Schmidt vielschichtige berufliche Erfahrungen sammeln. Außerdem ist David Schmidt seit 2003 bereits Inhaber und Geschäftsführer eines Gebäudedienstleistungsbetriebes. Seine Promotion zur Thematik "Quantitative Stakeholderanalysen in der Immobilien-Projektentwicklung", im Fachgebiet für Bauverwaltungslehre an der Fakultät VI, Planen Bauen Umwelt der TU Berlin, möchte David Schmidt, der derzeit von der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) gefördert und unterstützt wird, durch einen Auslandsaufenthalt vorantreiben.

Stefan Hauschild wurde 1980 in Berlin geboren. Er benötigte für sein Studium im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen, das er "mit Auszeichnung" abschloss, acht Fachsemester. Seine Diplomarbeit behandelte das Thema "Dynamikverwandtschaften und Diversifikationserfolg – Theoretischer Bezugsrahmen und empirische Untersuchung". Stefan Hauschild schloss vor seinem Studium eine Berufsausbildung zum Bankkaufmann mit der Abschlussnote "sehr gut" ab.  Auslandserfahrungen sammelte der DAAD-Stipendiat bei einem zweisemestrigen englischsprachigen Studium an der Sophia University Tokyo in Japan. Das Preisgeld möchte der Promotionsstudent am Fachgebiet Strategische Führung und Globales Management der TU Berlin zur Durchführung von Konferenzreisen ins Ausland verwenden.

Christoph Wagner, 1979 in Dettelbach geboren, absolvierte sein Studium der Betriebswirtschaftslehre in sieben Fachsemestern und schloss mit "sehr gut" ab. In seiner Diplomarbeit beschäftigte sich der Stipendiat der  Schmalenbach-Stiftung mit der "Analyse der Arbeitszufriedenheit unter besonderer Berücksichtigung der Arbeitsplatzmobilität". Bei diversen in- und ausländischen Praktika konnte Christoph Wagner in seinem Forschungsschwerpunkt viele Erfahrungen sammeln. Bereits 2003 schloss er ein Studium als Diplom-Musiktherapeut ab. Von dem Preisgeld möchte Christoph Wagner einen Auslandsaufenthalt finanzieren, von dem er sich gezielte Einblicke zu aktuellen Fragestellungen im Gesundheitswesen verspricht.

Matthias Weiland ist 1981 in Berlin geboren, sein Studium der Elektrotechnik beendete er nach neun Fachsemestern "mit Auszeichnung". Das Thema seiner Diplomarbeit kam aus dem Forschungsschwerpunkt "Technologien der Mikroperipherik" und hat den Titel „Charakterisierung von kleinen Brennstoffzellenstacks mit offener Kathode". Auslandserfahrungen hat Matthias Weiland vor seinem Studium während eines einjährigen Aufenthalts mit Teilnahme am Work&Travel-Programm in Australien sowie als DAAD-Stipendiat bei einem zweisemestrigen Auslandsstudium an der University of Massachusetts Amherst, USA sammeln können. Seit Abschluss seines Studiums arbeitet Matthias Weiland im Rahmen des Integrierten Graduiertenprogramms Human Centric Communication der Fakultät IV, Elektrotechnik und Informatik der TU Berlin an seiner Promotion im Bereich der Mikroenergietechnik. Das Preisgeld möchte er voraussichtlich für einen Forschungsaufenthalt an der University of Connecticut oder der University of California, Irvine, USA verwenden.

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Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Dr. Patrick Thurian
Leiter des Präsidialamtes der TU Berlin
Tel.: 030/314-22220

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