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TU Berlin

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Virtuelle Kraftwerke und dezentrale Energieerzeugung – Lösungen für Deutschlands Energieversorgung?

Dienstag, 20. Januar 2009

Medieninformation Nr. 14/2009

Neue Veranstaltungsreihe „Kraftakt: Energiemix der Zukunft“ in der Urania Berlin / 2. Veranstaltung zum Thema Kraftwerk am 26. Januar 2009

Sonne oder Wind, Kohle, Stroh oder Erde: Wie wird die Energie in den nächsten Jahrzehnten erzeugt? Die Reserven an fossilen Brennstoffen sind begrenzt – Erdgas, Erdöl und Kohle werden nach Ansicht vieler Experten in 100 Jahren nicht mehr ausreichend zur Verfügung stehen. Die Energieversorgung ist im Umbruch. Klimaschutz und die Endlichkeit der fossilen Energieträger zwingen zu neuen Versorgungskonzepten. Die Atomkraft ist umstritten, die Kernfusion noch nicht anwendbar, Kohle und Öl klimaschädlich, es bleiben die regenerativen Energiequellen. Wie werden wir in der Zukunft Energie gewinnen? Welche neuen Ansätze werden in Wissenschaft und Wirtschaft diskutiert? Darüber geben die Experten in der Veranstaltungsreihe „Kraftakt: Energiemix der Zukunft – Perspektiven nachhaltiger Energieversorgung“ in der Urania Berlin Auskunft. Die Initiatoren sind die TSB Technologiestiftung Berlin, die TU Berlin und das TU-Innovationszentrum Energie. Gefördert wird das Projekt aus Mitteln der Investitionsbank Berlin und kofinanziert von der Europäischen Union.

Nachdem im Januar bereits über „Sonnenkraft“ diskutiert wurde, möchten wir Sie jetzt herzlich zur zweiten Veranstaltung einladen und würden uns freuen, wenn Sie in Ihrem Medium auf diese hinweisen könnten:

2. Veranstaltung: Kraftwerk. Virtuelle Kraftwerke und dezentrale Energieerzeugung – Lösungen für Deutschlands Energieversorgung?
Zeit:
Montag, 26. Januar 2009, 19.30 Uhr 
Ort:
 Urania Berlin, An der Urania 17, 10787 Berlin

Photovoltaik- und Biogasanlagen, Windräder und Blockheizkraftwerke – immer größer wird der Anteil der dezentralen Energieerzeugung aus erneuerbaren Energien. Und damit sind die Stromnetze vor neue Herausforderungen gestellt. Um diesen zu begegnen, müssen komplett neue Ansätze gedacht werden. Virtuelle Kraftwerke als Verbund dezentraler, aber auch zentraler Energieerzeuger ermöglichen es, die Vorteile der einzelnen Systeme zu kombinieren. In Deutschland laufen bereits einige Demonstrationsprojekte, z. B. das virtuelle Kraftwerk der Stadtwerke Unna.

Vortrag:

Wolfgang Bogenrieder, Vattenfall Europe Transmission AG & Co. KG

Diskussion:

Wolfgang Bogenrieder, Vattenfall Europe Transmission AG & Co. KG
Prof. Dr.-Ing. Kai Strunz, Technische Universität Berlin, Fachgebiet
Energieversorgungsnetze und Integration Erneuerbarer Energien
Engelbert Giesen,
BTB Blockheizkraftwerks-Träger- und Betreibergesellschaft mbH Berlin

Moderation:

Ines Braune, Technische Universität Berlin, Innovationszentrum Energie (IZE)

Anmeldung: per E-Mail (), per Fax: 030/46302-444. Der Eintritt ist frei.

ehr

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Dipl.-Ing. Ines Braune
TU Berlin
Innovationszentrum Energie (IZE)
Leiterin der Geschäftsstelle
Tel.: 030/314-24183

www.energie.tu-berlin.de

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