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TU Berlin

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Ägyptische Göttinnen in der Bibliothek

Mittwoch, 08. April 2009

Medieninformation Nr. 85/2009

Ausstellung der Mathematischen Fachbibliothek / Einladung zur Eröffnung

Skulpturen der Künstlerin Astrid Mosch
Lupe

Die Galerie in der Mathematischen Fachbibliothek der TU Berlin zeigt vom 21. April bis zum 16. Juni 2009 eine Ausstellung mit Skulpturen, Grafiken und Fotografien der Künstler Astrid Mosch und Lutz Kommalein. Wir möchten Sie herzlich zu dieser Ausstellungseröffnung einladen, bei der die Künstler anwesend sein werden. Das musikalische Programm gestaltet der Akkordeonspieler Christian Paté. Bitte weisen Sie in Ihrem Medium auf diese Ausstellung hin und leiten Sie die Information an Ihre Kultur-/Feuilletonredaktion weiter.

Ausstellungseröffnung
Zeit:
am Dienstag, dem 21. April 2009, um 19.00 Uhr 
Ort:
TU Berlin, Straße des 17. Juni 136, 10623 Berlin, Mathematikgebäude, Galerie der Mathematischen Fachbibliothek

Astrid Mosch, 1959 in Eberswalde geboren, studierte Bildhauerei bei Jo Jastram an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Seit 1984 ist sie freiberuflich tätig. 2007 eröffnete sie das „Kunsthaus Hohenwalde“. Astrid Mosch lebt und arbeitet sowohl in Berlin-Prenzlauer Berg als auch in Hohenwalde/Uckermark. Ihre künstlerische Intention richtet sich insbesondere auf die Darstellung von elegant-minimalistisch ausgeformten Frauenfiguren. Diese Holzstelen erinnern in ihrer stolzen Haltung und ihrer Klarheit an ägyptische Göttinnen. Und so heißen dann auch die Figuren „Sitzende Königin“ oder „Königin“. Viele ihrer Arbeiten finden sich im öffentlichen Raum wie die „Sitzenden Königin“ in Berlin-Weißensee oder die Wasserskulptur „Paar“ am Landsberger Forum.

Der 1953 in Luckau geborene Lutz Kommalein machte eine Lehre als Schmied, um dann ab 1976 zunächst im Abendstudium und dann im Hauptstudium an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ein Studium für Plastik zu absolvieren. Lutz Kommalein ist seit 1983 freischaffend und lebt und arbeitet in Ringenwalde und Hohenwalde. Sein bevorzugtes Material für die Erschaffung von schlanken hohen Figuren ist der Schiefer. Dieses Material findet sich auch in seinen großformatigen Bildern. Seit 2007 konzentriert Lutz Kommalein sich auch auf die Entwicklung von eleganten und ausgefallenen Wohnobjekten aus Schiefer.

Die Ausstellung ist vom 22. April bis zum 16. Juni 2009, montags bis freitags in der Zeit von 9.00 bis 20.00 Uhr, in der Mathematischen Fachbibliothek der TU Berlin, Straße des 17. Juni 136, 10623 Berlin zu besichtigen.

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Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Dr. Iris Hahnemann und Bärbel Erler
Mathematische Fachbibliothek der TU Berlin
Tel.: 030/314-22331.

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