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TU Berlin

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Spuren aus den Mädchenkammern

Dienstag, 09. September 2008

Medieninformation Nr. 235/2008

Ausstellung der Mathematischen Fachbibliothek / Einladung zur Eröffnung

Die Galerie in der Mathematischen Fachbibliothek der TU Berlin zeigt vom 16. September bis zum 25. November 2008 mit der Ausstellung „The Maiden Chambers“ Werke der schottischen Malerin und Bildhauerin Margaret Hunter.

Im Mittelpunkt der Arbeiten von Margaret Hunter steht der menschliche Körper. Ihre Bilder und Holzskulpturen formen nicht die Realität ab, sondern verkörpern eine Idee von der Figur, die sich von der konkreten Abbildung und vom Porträt löst. Charakteristisch für die Malerei und Skulptur von Margaret Hunter ist der tiefe Eindruck, den die afrikanische Kunst mit ihrer archaischen, expressiven Formensprache in ihrer Kunst hinterließ. Einen Teil ihrer Kindheit hatte Margaret Hunter in Nigeria verbracht. Später suchte und fand sie in dem Maler und Bildhauer Georg Baselitz, bei dem sie an der Hochschule der Künste Berlin studierte, einen wichtigen Wegweiser für ihre weitere künstlerische Entwicklung.

Wir möchten Sie herzlich zu dieser Ausstellungseröffnung einladen, bei der die Künstlerin anwesend sein wird. Das musikalische Rahmenprogramm gestaltet Heike Sawal-Nowotny. Bitte weisen Sie in Ihrem Medium auf diese Ausstellung hin und leiten Sie die Information an Ihre Kultur-/Feuilletonredaktion weiter.

Öffnungszeiten und Veranstaltungsort
 
 
Zeit:
am Dienstag, dem 16. September 2008, um 19.00 Uhr 
Ort:
TU Berlin, Straße des 17. Juni 136, 10623 Berlin, Mathematikgebäude, Galerie der Mathematischen Fachbibliothek

Die gezeichneten oder gemalten Figuren und Skulpturen sind selten allein.
Sie reagieren auf andere Figuren, auf Landschaft und Natur. Immer wieder kommt es außerdem zur Interaktion mit symbolischen und geometrischen Formen: Kreis, Spirale, Trichter und vieles mehr; Körperteile verdoppeln sich oder bleiben fragmentarisch. Die Oberflächen der Leinwände, Holztafeln und Holzskulpturen sind gezeichnet von Lebensspuren: Kratzer und Kerben markieren die Schnittstellen zwischen den Innenwelten des Menschen und den Einwirkungen, die von außen beständig auf ihn eindringen.

Die Ausstellung „The Maiden Chambers“ zeigt Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen, die während der Aufenthalte von Margaret Hunter in Spanien, Nordengland und in Berlin entstanden sind. Margaret Hunter lebt und arbeitet in Berlin und nimmt an internationalen Ausstellungen teil.

Die Ausstellung ist vom 16. September bis zum 25. November 2008, montags bis freitags in der Zeit von 9.00 bis 19.00 Uhr, in der Mathematischen Fachbibliothek der TU Berlin, Straße des 17. Juni 136, 10623 Berlin zu besichtigen.

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Weitere Informationen erteilen Ihnen gern:

Dr. Iris Hahnemann und Bärbel Erler
Mathematische Fachbibliothek der TU Berlin
Tel.: 030/314-22331.

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