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TU Berlin

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„Lenin kam nur bis Lüdenscheid – Meine kleine deutsche Revolution“

Mittwoch, 14. Mai 2008

Medieninformation Nr. 107/2008

Einladung zur Veranstaltungsreihe "Lebenszeugnisse"

Die Gesprächsreihe mit Zeitzeugen findet als gemeinsame Veranstaltung des Zentrums für Antisemitismusforschung und des Literaturforums im Brecht-Haus statt, in der Regel jeweils am letzten Donnerstag im Monat. Vorgestellt werden – durch Lesung, Gespräch und Diskussionen – Biographien mit einem zeitgeschichtlichen Bezug. Einen Schwerpunkt bilden dabei die Themen Verfolgung, Widerstand und Exil während der NS-Zeit.

Am 22. Mai 2008 diskutiert Wolfgang Benz, Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung der TU Berlin, mit dem Schriftsteller und Publizist Richard David Precht. Wir laden Sie herzlich zu dieser Veranstaltung ein und bitten Sie, in Ihrem Medium auf dieses Gespräch hinzuweisen. Bitte leiten Sie diese Information auch an Ihre Kultur-/Feuilletonredaktion weiter:

Zeit:
am Donnerstag, dem 22. Mai 2008, 20.00 Uhr
Ort:
Literaturforum im Brecht-Haus, Chausseestr. 125, 10115 Berlin
Hinweis:
5 Euro, ermäßigt 3 Euro; kein Kartenvorverkauf

Richard David Prechts Erinnerungen sind eine liebevolle Rückschau auf seine Kindheit in den Siebzigern. Geboren 1964 als Sohn westdeutscher Linker im provinziellen Solingen, lernt er schon früh, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden, zwischen Sozialismus und Faschismus. Und er wächst mit einem klaren Feindbild auf: den USA. Coca-Cola ist ebenso verpönt wie Ketchup, „Flipper“, „Daktari“ oder „Raumschiff Enterprise“. Dafür gibt es aber das Grips Theater und Lieder von Franz Josef Degenhardt und Dieter Süverkrüp. Seine Eltern sind noch engagierter als viele ihrer Zeitgenossen – sie adoptieren zwei Kinder aus Vietnam und schicken ihren Nachwuchs ins Jugendkulturzentrum der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend. Amüsant und zugleich nachdenklich zeichnet Richard David Precht die Biographie einer Dekade. Richard David Precht lebt als Schriftsteller und Publizist in Köln. Für seine journalistische Arbeit erhielt er mehrere Auszeichnungen.

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Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Yasemin Shooman
Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin
Tel.: 030/314-25467
Fax: -21136

„EIN-Blick für Journalisten“ – Serviceangebot der TU Berlin für Medienvertreter:
Forschungsgeschichten, Expertendienst, Ideenpool, Fotogalerien unter:
http://www.pressestelle.tu-berlin.de/?id=4608

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