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TU Berlin

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Mediaspree: "Latte oder Schultheiss"?

Freitag, 11. Juli 2008

Medieninformation Nr. 182/2008

Studierende der TU Berlin diskutieren neue Methoden der Planung

"Latte oder Schultheiss" – fragen 15 Studierende des Fachgebietes Entwerfen, Architektur im globalen Zusammenhang (Habitat Unit) der TU Berlin provokativ in ihrer Einladung zur Seminarendpräsentation. Ein Jahr lang haben sie untersucht, wie sich Gentrifizierung ("Yuppiesierung") in verschiedenen Berliner Kiezen auswirkt. Sie überlegten sich Lösungen für das derzeit wohl am meisten von Veredlung betroffene Gebiet zwischen Oberbaum- und Elsenbrücke – derzeit besser als Teil des heftig diskutierten Projektes "Mediaspree" bekannt.

"Die Studierenden haben sich erst einmal grundsätzlich damit auseinandergesetzt, was der Begriff ‚Gentrifizierung’ für Berlin bedeutet", sagt Dipl.-Ing. Arch. Paola Alfaro d’ Alençon, die Dozentin der Veranstaltung. Nachdem sich die Studierenden im Sommersemester 2007 mit den Gebieten Savignyplatz, Wrangelkiez und Simon-Dach-Straße beschäftigt hatten, fiel ihre Wahl zur Vertiefung des Themas auf das Gebiet "Mediaspree".

Im Vordergrund der Untersuchungen standen Fragen zur Veränderung des Wohnungsneubaus: Wie wird zum Beispiel alte Bausubstanz den Anforderungen neuer Besuchergruppen angepasst? Wie könnte integratives Planen aussehen und außerdem noch wirtschaftlich sein? Ihre Ideen zum "Akteursmanagement" wollen die Studierenden einen Tag nach der Abstimmung zum Bürgerbegehren vorstellen und mit ortskundigen Akteuren u.a. dem Geschäftsführer des Vereins "Regionalmanagement Mediaspree", Christian Meyer diskutieren.

Journalistinnen und Journalisten sind herzlich zu der Präsentation eingeladen:

Zeit:
Montag, dem 14. Juli 2008, 12.00 bis 15.00 Uhr
Ort:
Halle 4, Institut für Architektur, Habitat Unit,
Straße des 17. Juni 152, 10623 Berlin
1783 Zeichen / apu

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Dipl.-Ing. Arch. Paola Alfaro d’ Alençon

Tel.: 030/314-21908

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