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TU Berlin

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"Wir nennen es Arbeit"

Dienstag, 08. Mai 2007

Medieninformation Nr. 97/2007

Die Autoren Holm Friebe und Sascha Lobo zu Gast bei funkkontakt

Lupe
Sascha Lobo und Holm Friebe
Lupe

Mit der monatlichen Reihe funkkontakt organisieren Studierende des Masterstudiengangs Medienwissenschaft an der TU Berlin eine anspruchsvolle Talkrunde mit Gästen aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien. In der Veranstaltung, die als Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis funktioniert, erörtern sie regelmäßig aktuelle Themen der Medienlandschaft und beantworten aufgeschlossen die Fragen der Studierenden und Gäste zu Werdegang, Zukunftsvorstellungen und Medienindustrie.

Nach bisher hoch gelobten funkkontakt-Veranstaltungen, unter anderem mit Tim Renner (einst Chef bei Universal und Kenner der Musikbranche), Hellmuth Karasek (Journalist und Kritiker) oder Sandra Maischberger (Journalistin und Moderatorin), erzählen beim nächsten Termin die Autoren Holm Friebe und Sascha Lobo über ihr Portrait der digitalen Bohème unter dem Titel "Wir nennen es Arbeit".

Wir möchten Sie herzlich zu dieser Veranstaltung einladen:

Zeit:
am Donnerstag, dem 10. Mai, 20.00 Uhr
Ort
Alte Bibliothek im TU-Hauptgebäude, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin, Raum H 3503

Holm Friebe, Volkswirt und Journalist, ist Mitbegründer und Geschäftsführer der virtuellen Tarnkappenfirma Zentrale Intelligenz Agentur in Berlin. Texte von ihm erscheinen unter anderem in dem von ihm initiierten und mit dem Grimme-Preis ausgezeichneten Weblog Riesenmaschine.de. Für die Berliner Zeitung schreibt er zusammen mit Kathrin Passig die monatliche Trendkolummne "Das nächste große Ding". Sascha Lobo ist Mitherausgeber und verantwortlicher Redakteur beim Weblog Riesenmaschine.de. Seinen Lebensunterhalt bestreitet er als freier Werbetexter mit den Schwerpunkten Internet, Markenstrategie und ungewöhnliche Kommunikation. Für Aufsehen sorgte zuletzt seine Kampagne für die MTV-Serie "Popetown".

In ihrem gefeierten Buch "Wir nennen es Arbeit" beschreiben die beiden Autoren den Aufstieg der digitalen Bohème. Jene neue Klasse von Kreativen schafft den ultimativen Spagat zwischen Selbstverwirklichung und Nicht-Verhungern. Abseits traditioneller Arbeitsverhältnisse verwirklichen sie mittels neuer Technologien den alten Traum, das Hobby zum Beruf zu machen. Mit dieser Lebensweise hat die digitale Bohème nicht nur erstaunlichen Erfolg, sondern verändert Märkte, Menschen und Gesellschaft gleichermaßen. Bei funkkontakt sprechen sie über neue Definitionen von Arbeitsgesellschaft und Identität aufgrund unaufhaltsamer Veränderungen der Medienlandschaft.

Durch den Abend führt Belinda Paul. Sie ist zurzeit Studentin der Medienwissenschaft an der TU Berlin und kann bereits auf vielfältige Erfahrungen im Bereich der Moderation zurückblicken. Als eine charismatische und kritische Gastgeberin ist sie maßgeblich an der Gestaltung der einzigartigen Atmosphäre von funkkontakt beteiligt.

Prof. Dr. Norbert Bolz ist Schirmherr der funkkontakt-Veranstaltungen. Seit 2002 lehrt er das Fachgebiet Medienwissenschaft/Medienberatung am Institut für Sprache und Kommunikation an der TU Berlin. Er ist bekannt aus Fernsehauftritten in "3sat-Kulturzeit", "ZDF-Nachtstudio" oder dem "Philosophischen Quartett".

Während der Veranstaltung sorgt eine Bar mit Getränken und Snacks für das leibliche Wohl der Gäste, welche anschließend beim gemütlichen Miteinander und Musik den Abend ausklingen lassen können.

Das Projekt wird freundlich unterstützt von:Kia Motors, schön graphic design, brand eins, tip Berlin, Francia Mozzarella,kulturkurier.de und der TU Berlin.

sn

Weitere Informationen erteilen Ihnen gern:

Stefanie Mogdanz
Institut für Sprache und Kommunikation der TU Berlin
Fachgebiet Medienwissenschaft
Tel.: 0172 13 15 812


Betül Zerdeli
Institut für Sprache und Kommunikation der TU Berlin
Fachgebiet Medienwissenschaft
Tel.: 0176 247 53 816

www.funkkontakt.wordpress.com

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