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TU Berlin

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Schulen für Afrika – Bildung für besseres Leben

Mittwoch, 23. Mai 2007

Medieninformation Nr. 114/2007

UNICEF zeigt von Schülern gestaltete Ausstellung in der TU Berlin / Einladung zur Eröffnung am 31. Mai 2007

Im südlichen Afrika haben 45 Millionen Kinder keine Chance auf Schulbildung – das ist fast jedes zweite Kind. Doch Bildung ist der einzige Weg, der Armut zu entkommen. Nur wer lesen, schreiben und rechnen kann, darf sich Hoffnungen auf ein besseres Leben machen. Um den Kindern dies zu ermöglichen, startete UNICEF gemeinsam mit der Nelson-Mandela-Stiftung im Jahre 2005 das Projekt "Schulen für Afrika". Mit diesem Projekt unterstützt UNICEF den Bau bzw. die Instandsetzung von Schulen, stellt Lehrmaterial, bildet Lehrerinnen und Lehrer aus und organisiert Stipendien. Mehr als 300 Schulen wurden von den Spenden bereits gebaut.

Angeregt durch das Projekt "Schulen für Afrika" gestalteten Schülerinnen und Schüler aus 17 Schulen in Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein Bilder und Collagen, die nun vom 31. Mai bis zum 9. Juni 2007 im Lichthof der TU Berlin präsentiert werden. Es sind Kunstwerke entstanden, denen deutlich anzumerken ist, wie sehr die Schülerinnen und Schüler die Situation der afrikanischen Kinder nachvollziehen und mit den Mitteln der Kunst interpretieren. Wir möchten Sie herzlich zur Ausstellungseröffnung einladen:

Zeit:
am Donnerstag, dem 31. Mai 2007, 11.00 Uhr 
Ort:
TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, Hauptgebäude Lichthof, 10623 Berlin

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Die Ausstellung wird vom Präsidenten der TU Berlin, Prof. Dr. Kurt Kutzler, eröffnet. Darüber hinaus sprechen Dr. Beatrice Bensel, UNICEF, und Dr. Diébédo Francis Kéré, wissenschaftlicher Mitarbeiter der TU Berlin, der im Jahre 2004 für den Bau einer Schule in seinem Heimatdorf Burkina Faso mit einem der bedeutendsten Architekturpreise, dem "Aga Khan Award for Architecture", ausgezeichnet wurde.

Schülerinnen und Schüler in Deutschland werden gefordert und gefördert, setzen sie sich mit Projekten von UNICEF auseinander – etwa bei der Umsetzung im Kunstunterricht. So entstand in einem Oldenburger Gymnasium im Jahre 2005 eine Ausstellung zum Thema "Kopfverletzungen", die sich mit dem Schicksal von Kindersoldaten befasste. Diese Ausstellung wurde auch in Hamburg gezeigt. Bei der Eröffnung in Hamburg zeigte der Reeder Peter Krämer, der das Projekt "Schulen für Afrika" maßgeblich finanziell unterstützt, einen Film zu diesem Thema. So entstand die Idee, auch "Schulen für Afrika" in einer Vielzahl von Schulen im Kunstunterricht umzusetzen und einer breiten Öffentlichkeit in Ausstellungen zugänglich zu machen. Museumspädagogen aus der Kunsthalle Hamburg haben die besten Bilder prämiert, die nun auch in der TU Berlin zu sehen sind.

Die Ausstellung ist bis 9. Juni montags bis freitags, in der Zeit von 9.00 bis 20.00 Uhr, darüber hinaus auch während der Langen Nacht der Wissenschaften am 9. Juni 2007 bis 1.00 Uhr zu besichtigen.

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Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Dr. Beatrice Bensel
UNICEF Deutschland
Arbeitsgruppe Berlin
Tel.: 030/321 70 88

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