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TU Berlin

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Sperrfrist: 19. Juli 2007, 17.00 Uhr

Medieninformation Nr. 166/2007

Hawaii und Cincinnati warten bereits

Mittwoch, 18. Juli 2007

TU Berlin verleiht Erwin-Stephan-Preis für gutes und schnelles Studium

Wer an der TU Berlin besonders schnell und gut studiert, hat beste Aussichten auf einen Erwin-Stephan-Preis, der bereits seit 1991 zweimal im Jahr an TU-Absolventinnen und -Absolventen vergeben wird und mit dem überdurchschnittliche Abschlussnoten und eine kurze Studiendauer ausgezeichnet werden. Er ist als Unterstützung für Forschungs- und Studienaufenthalte im Ausland gedacht. Verliehen wird der Erwin-Stephan-Preis von der „Helene und Erwin Stephan-Stiftung“. Diese wurde von der TU Berlin gegründet, nachdem Helene Stephan, einem Wunsch ihres zuvor verstorbenen Mannes Erwin entsprechend, 1988 die Hälfte ihres Wertpapierbesitzes der Hochschule vererbt hatte. Erwin Stephan war 1955 die Ehrendoktorwürde der TU Berlin verliehen worden.

Eine Linguistin und ein Ingenieur, die ihr Studium überdurchschnittlich gut und schnell abgeschlossen haben, kommen dieses Mal in den Genuss der finanzkräftigen Unterstützung von je 4.000,- Euro. Insgesamt hatten sich vierzehn Absolventinnen und Absolventen beworben.

Wir möchten Sie hiermit zu der Preisverleihung einladen, die im Rahmen einer akademischen Feier anlässlich der Überreichung der Promotions- und Habilitationsurkunden durch TU-Präsident Prof. Dr. Kurt Kutzler stattfindet. Bei dieser Feier werden diejenigen empfangen, die in den vergangenen zwölf Monaten ihre Promotion bzw. Habilitation an der TU Berlin abgeschlossen haben.

Zeit:
am Donnerstag, dem 19. Juli 2007, 17.00 Uhr
Ort:
TU Berlin, Hauptgebäude, Lichthof, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin

Erstmals wird an diesem Tag auch der Clara-von-Simson-Preis für Nachwuchswissenschaftlerinnen durch die TU Berlin vergeben. Umfangreiche Informationen hierzu erhalten Sie in Kürze.

Zu der Preisträgerin und dem Preisträger:

Cora Kim, die 1982 in Ehrenkirchen geboren wurde, beendete ihr Studium der Allgemeinen Linguistik nach sieben Semestern im Oktober 2006 mit der Note „sehr gut“. Das Preisgeld wird sie für einen Forschungsaufenthalt an der University of Hawaii at Manoa verwenden, um dort einen Hawaiisch-Sprachkurs zu besuchen und ihre Promotion in Allgemeiner Linguistik vorzubereiten.

Sebastian Schimek, geboren 1983 in Berlin, benötigte sieben Semester, um sein Studium der Physikalischen Ingenieurwissenschaft im März 2007 mit Auszeichnung abzuschließen. Das Preisgeld möchte er für einen Forschungsaufenthalt an der University of Cincinnati nutzen, um seine Promotion auf dem Gebiet der Verbrennungstechnik in stationären Gasturbinen am Institut für Strömungsmechanik und technische Akustik vorzubereiten.

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Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Dr. Patrick Thurian
Controller für Lehre und Studium
Tel.: 030/314-25485

Bettina Klotz
Presse- und Informationsreferat der TU Berlin
Tel. 030/314-27650/-22919

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