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TU Berlin

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Bürgernahe Lösungen für die städtische Wasserwirtschaft

Donnerstag, 04. Januar 2007

Medieninformation Nr. 1/2007

Einladung zur Antrittsvorlesung von Prof. Dr.-Ing. Matthias Barjenbruch am 12. Januar 2007

Geruch und Korrosion im Kanalnetz, Regenwassermanagement und dezentrale Abwasserentsorgung – diese drei Themen definiert Prof. Dr.-Ing. Matthias Barjenbruch in seiner Antrittsvorlesung an der TU Berlin am 12. Januar 2007 als Forschungsschwerpunkte seiner von „Veolia Wasser“ geförderten Professur, mit der er der Siedlungswasserwirtschaft neue Impulse verleihen möchte. 

Wir möchten Sie zu dieser Veranstaltung herzlich einladen.

Zeit:
am Freitag, dem 12. Januar 2007, 16.00 Uhr 
Ort:
TU Berlin, Gustav-Meyer-Allee 25, 13555 Berlin, TIB-Gelände, Hörsaal A

„Unsere Forschungen sollen bürgernahe Lösungen erarbeiten, die den Berlinerinnen und Berlinern, aber auch Bewohnern in anderen Regionen konkret nutzen“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Matthias Barjenbruch. 
Zu den ersten Forschungsanträgen gehört das Projekt Spree 2011. Hier wird die Off-Shore-Speichertechnik geprüft, die mittels großer unterirdischer Tanks vermeiden soll, dass bei starkem Regen ungeklärtes Schmutzwasser in die Spree geleitet wird. Ganz oben auf der Forschungsagenda von Professor Barjenbruch stehen außerdem moderne Sanitärkonzepte mit dem neuartigen Ansatz der Stoffstromtrennung, die einen wichtigen Baustein dezentraler Abwassersysteme bilden.

Dank der Unterstützung durch „Veolia Wasser“ Berlin mit einem jährlichen Betrag von 150.000 Euro ist das Fachgebiet Siedlungswasserwirtschaft der TU Berlin seit 2006 wieder mit Leben erfüllt. Der Vorlesungsbetrieb des Fachgebietes wird derzeit an die Anforderungen der Bachelor- und Masterstudiengänge Bauingenieurwesen und Umwelttechnik angepasst und ist auch im internationalen Masterstudiengang Urban Management integriert. 

Die TU Berlin und „Veolia Wasser“, die auch unter dem Dach des Kompetenzzentrums Wasser Berlin erfolgreich zusammenarbeiten, unterstreichen mit diesem Projekt ihren Willen, den Wissenschaftsstandort Berlin zu stärken und dem Thema Wasser in Ballungsräumen durch die enge Verknüpfung von Forschung und Praxis einen herausragenden Stellenwert einzuräumen. 
„Veolia Wasser“ gehört zum internationalen Umweltdienstleistungsunternehmen „Veolia Environment“ und ist mit 24,95 Prozent an den Berliner Wasserbetrieben beteiligt. Die gemeinnützige GmbH Kompetenzzentrum Wasser Berlin (KWB) ist eine Wasserforschungseinrichtung, die mehrheitlich von „Veolia Wasser“ gemeinsam mit den Berliner Wasserbetrieben und der TSB Technologiestiftung Innovationszentrum Berlin getragen wird. Mit seinen Forschungsarbeiten im urbanen Wassermanagement leistet das KWB mit seinen Partnern wie der TU Berlin und der Freien Universität Berlin wertvolle Beiträge zur nachhaltigen Wasserbewirtschaftung. 

sn

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Prof. Dr.-Ing. Matthias Barjenbruch
Institut für Bauingenieurwesen der TU Berlin
Fachgebiet Siedlungswasserwirtschaft
Gustav-Meyer-Allee 25
13555 Berlin
Tel.: 030/314-72246
Fax: 030/314-72248

www.wasserpartner-berlin.de
www.kompetenz-wasser.de

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