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TU Berlin

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TU Berlin erneut erfolgreich bei DFG-Drittmitteln

Freitag, 04. September 2015

Medieninformation Nr. 166/2015

Mathematik erreicht bundesweit Platz 2

In den Jahren 2011 bis 2013 bewilligte die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) 121,5 Millionen Euro an Fördermitteln für die Technische Universität Berlin. Dies geht aus der neuen Ausgabe des DFG-Förderatlas hervor. Gegenüber dem letzten Förderzeitraum 2008 bis 2010 konnte die TU Berlin damit ihre DFG-Mittel zum dritten Mal in Folge um mehr als 20 Prozent steigern. Bundesweit verbesserte sie sich im DFG-Förderranking vom 26. auf den 21. Platz. In den Naturwissenschaften wurde je Wissenschaftler/in der höchste relative Anteil deutschlandweit erreicht.

Durch den Sprung nach vorn um fünf Plätze weist die TU Berlin neben der TU Dresden und den Universitäten Leipzig und Marburg die größte Verbesserung auf. Der Löwenanteil der Mittel entfiel dabei auf die Natur- und Ingenieurwissenschaften. Neben dem Bund ist die DFG der zweitwichtigste Mittelgeber für die TU Berlin.

In den Naturwissenschaften wurden insgesamt 51,9 Millionen  Euro bewilligt, dies bedeutet bundesweit Platz 6. Von diesen entfielen 18,1 Millionen Euro auf die Mathematik, die damit bundesweit Platz 2 erreicht, und 14,3 Millionen Euro auf die Chemie (Platz 7).

In den Naturwissenschaften ist außerdem der relative Anteil der Mittelbewilligungen am höchsten in ganz Deutschland, nämlich 72,4 Tausend Euro je Wissenschaftler/in. (In einer früheren Textfassung war irrtümlich an dieser Stelle von den Ingenieurwissenschaften die Rede. Dort liegt auf Platz 1 die Humboldt-Universität zu Berlin. Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen.)

Für die Ingenieurwissenschaften bewilligte die DFG 56,1 Millionen Euro, damit liegen diese auf Platz 8. Hier entfielen die meisten Mittel auf die Fachgebiete Maschinenbau und Produktionstechnik (19,0 Millionen Euro, Platz 6), Elektrotechnik, Informatik und Systemtechnik (16,6 Millionen Euro, Platz 9) sowie Wärmetechnik/Verfahrenstechnik (15,5 Millionen Euro, Platz 6).

Die Geistes- und Sozialwissenschaften liegen mit 8,8 Millionen Euro auf Platz 35 und schaffen damit erstmals den Sprung unter die besten 40.

Auch bei Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die von der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH) oder dem Deutschen Akademischen Auslandsdienst (DAAD) gefördert werden, ist die TU Berlin beliebt. So ist sie im Zeitraum 2009 bis 2013 die sechstbeliebteste Hochschule bundesweit unter den DAAD-Geförderten (152 Personen). In den Ingenieurwissenschaften konnte mit 73 geförderten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an der TU Berlin sogar der Spitzenplatz erreicht werden.

Im gleichen Zeitraum kamen 119 AvH-Stipendiatinnen und -Stipendiaten an die TU Berlin, dies bedeutet bundesweit Platz 12. Auch hier sind die Ingenieurwissenschaften mit 29 Geförderten besonders stark vertreten (Platz 6).

Außerdem entschieden sich auch vier Ingenieurinnen und Ingenieure, die vom European Research Council (ERC) gefördert wurden, für die TU Berlin als Gasthochschule, dies bedeutet bundesweit Platz 5.

Der siebte Bericht zur DFG-Förderung, der „Förderatlas 2015“, wurde gestern in Berlin vorgestellt und umfasst den Förderzeitraum 2011 bis 2013. Aufgelistet werden alle Fördermittel, die die DFG für die Hochschulen in Deutschland innerhalb des Förderzeitraums bewilligt hat.

Der DFG-Förderatlas im Internet:
http://www.dfg.de/sites/foerderatlas2015/

fri

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Stefanie Terp
Pressesprecherin der TU Berlin
Stabsstelle Presse, Öffentlichkeitsarbeit und Alumni
Tel.: 030/314-23922

www.tu-berlin.de

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