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TU Berlin

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60. EXIST-Gründerstipendium für TU Berlin

Montag, 18. August 2014

Medieninformation Nr. 157/2014

Rund 5,2 Mio. Euro flossen bis jetzt vom Bundeswirtschaftsministerium an die TU Berlin für Start-up-Förderung

Das 60. EXIST-Gründerstipendium konnte die TU Berlin diesen Sommer einwerben. Insgesamt flossen über das Förderprogramm des Bundeswirtschaftsministeriums bisher rund 5,2 Millionen Euro an die Universität. Seit 2007 werden damit bundesweit technologisch anspruchsvolle Gründungsvorhaben im Hochschulkontext gefördert. Team Nummer 60 an der TU Berlin ist das Start-up „Chromesis“. 2011 wurde die Universität als „EXIST – Die Gründerhochschule“ für ihre exzellente Gründungsförderung ausgezeichnet.

Mit dem einjährigen EXIST-Gründerstipendium werden Gründerinnen und Gründer an Hochschulen und Forschungseinrichtungen während der Vorgründungsphase unterstützt. Ziel ist es, eine innovative Produkt- oder Dienstleistungsidee bis zur Marktreife zu entwickeln. In den Jahren 2007 bis 2011 starteten deutschlandweit insgesamt 752 Gründungsvorhaben. 585 der Gründungsteams haben tatsächlich ein Unternehmen gegründet und sind im Handelsregister eingetragen.

„Die TU Berlin gehört seit Jahren bundesweit zu den stärksten Antragstellern im EXIST-Programm“, sagt Dietrich Hoffmann, Fachbereichsleiter beim Projektträger Jülich, der im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums das EXIST-Programm durchführt. „Von den fast 80 Anträgen für EXIST-Gründerstipendien, die wir von der TU Berlin seit 2007 erhalten haben, konnten wir aufgrund des Innovationsgehaltes und der überzeugenden Gründerteams rund dreiviertel aller Anträge bewilligen“, betont Hoffmann.

Das Gründerteam „Chromesis“, bestehend aus Dr. Aliz Kiss, Guo Luo und Adam Kubina, hat eine Datenbank für eine quantitative chromatographische Analyse entwickelt, quasi ein „ultimatives Chemiker-Rezeptbuch“. Der Mentor ist Prof. Dr. Reinhard Schomäcker, Leiter des Fachgebietes „Technische Chemie / Mehrphasen-Reaktionstechnik“ an der TU Berlin.

Ihre Aktivitäten rund um das Thema Entrepreneurship bündelt die TU Berlin unter dem Dach des Centre for Entrepreneurship (CfE). Es wird gemeinsam von Agnes von Matuschka, Leiterin des Gründungsservice, und Prof. Dr. Jan Kratzer, Leiter des Fachgebiets „Entrepreneurship und Innovationsmanagement“, geführt. Jährlich entstehen am CfE 20 High-Tech-Start-ups. Im Jahr 2011 erwirtschafteten Ausgründungen der TU Berlin einen Umsatz von mehr als einer Milliarde Euro. 2014 erhielt die TU Berlin im Rahmen des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg die Auszeichnung „Ideenschmiede“ für ihren erfolgreichen Beitrag in der Gründungsförderung.

Der TU-Präsident Prof. Dr. Christian Thomsen sagt dazu: „Das große Innovationspotenzial der Gründerhochschule TU Berlin ergibt sich aus dem technischen und naturwissenschaftlichen Forschungs- und Lehrspektrum, der professionellen Unterstützung durch das Centre for Entrepreneurship und dem dynamischen Gründungsumfeld. Wir als TU Berlin sind froh darüber, dass unsere Ausgründungen sich auch nach der EXIST-Förderung erfolgreich am Markt behaupten können: über 70 Prozent der seit 2007 betreuten Gründungsteams sind noch aktiv und beleben so den Wirtschaftsstandort Berlin.“

Umfangreiche Informationen über die Gründungsunterstützung an der TU Berlin finden Sie unter www.entrepreneurship.tu-berlin.de [1]

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Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Agnes von Matuschka
Co-Leiterin Centre for Entrepreneurship der TU Berlin
Tel.: 030 / 314-21456
E-Mail-Anfrage [2]
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