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TU Berlin

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Lernen am Modell für die Energieversorgung von morgen

Mittwoch, 11. September 2013

Medieninformation Nr. 187/2013

TU Berlin erhält Modell der weltgrößten Gasturbine von der Siemens AG / Einladung zur Übergabe am 13.9.2013 (Fototermin)

Die größte und leistungsstärkste Gasturbine der Welt zur Stromerzeugung wird bei Siemens in Berlin gebaut: Nun übergibt die Siemens AG ein Modell dieser Turbine im Maßstab 1:10 an die TU Berlin. Dort soll es als Anschauungsobjekt die Lehre in der Ingenieurausbildung unterstützen. Die TU Berlin ist eine von acht Universitäten deutschlandweit, die der Konzern für Kooperationen ausgewählt hat.

Journalistinnen und Journalisten sind herzlich eingeladen
Zeit:
am Freitag, dem 13. September 2013, 14 Uhr
Ort:
TU Berlin, KT-Gebäude, Marchstraße 18, 10587 Berlin (Foyer und Raum KT 101)

Begrüßung:
Prof. Dr.-Ing. George Tsatsaronis, Fachgebietsleiter Energietechnik und Umweltschutz 

Grußworte:
Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach, Präsident der TU Berlin
Prof. Dr.-Ing. Felix Ziegler, Dekan der Fakultät III Prozesswissenschaften
Prof. Dr.-Ing. Henning Meyer, Dekan der Fakultät V Verkehrs- und Maschinensysteme

Kurzvortrag:
Dr. Nicolas Vortmeyer, CTO, Energy Sector in der Fossil Power Generation Division der Siemens AG

Dankesadresse:
Prof. Dr.-Ing. Dieter Peitsch, Fachgebietsleiter Luftfahrtantriebe

Bei dem detailgetreuen Exponat, einem Modell der Gasturbine des Typs SGT5-8000 H, handelt es sich um ein Schnittmodell, so dass sein „Innenleben“ sichtbar wird. Es ist 1,50 Meter lang und 1,50 Meter hoch sowie 80 Zentimeter breit. Sein Gewicht beträgt rund 100 Kilogramm.

„Wir sind sehr dankbar, heute ein Modell entgegennehmen zu können, das wir vielfältig in eine praxisorientierte Ingenieurausbildung einbinden können. Die Studierenden vieler Fachgebiete aus dem Bereich Maschinenbau, Strömungstechnik oder Energietechnik werden sehr davon profitieren, dass die in den Vorlesungen vermittelten Inhalte in all ihrer Komplexität an einem solchen Modell veranschaulicht werden können“, so Prof. Dr.-Ing. Dieter Peitsch, Fachgebietsleiter Luftfahrtantriebe der TU Berlin.

„Wir sehen für alle Beteiligten einen großen Mehrwert darin, Forschung, Lehre und Industrie enger miteinander zu verzahnen. Deshalb will Siemens konsequent den Austausch mit Universitäten und den Studierenden fördern“, so Dr. Nicolas Vortmeyer, CTO in der Division Fossil Power Generation bei Siemens Energy. Die Spende ist Teil einer umfassenden Zusammenarbeit zwischen dem Siemens-Unternehmensbereich Fossil Power Generation und der TU Berlin. So unterstützt das Unternehmen die Universität durch Lehrmaterialien, Exponate, Fachvorträge, Seminare, Werksexkursionen und Stipendien.

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Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Prof. Dr.-Ing. Dieter Peitsch
Technische Universität Berlin
Fakultät V Verkehrs- und Maschinensysteme
Fachgebiet Luftfahrtantriebe
Tel.: 030 / 314-22878

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