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TU Berlin

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MINT-Lehrerbildung: Telekom Stiftung fördert TU Berlin

Freitag, 22. November 2013

Medieninformation Nr. 272/2013

Die TU Berlin hat sich bei der Ausschreibung „Hochschulprogramm für bessere MINT-Lehrerbildung“ der Deutschen Telekom Stiftung durchgesetzt und ist für die Beteiligung am Entwicklungsverbund „Recruitment, Assessment, Support“ ausgewählt worden. Der Verbund wird durch die TU München geleitet. Insgesamt stehen zirka 800.000 Euro zur Verfügung. Die Teilnahme am Entwicklungsverbund ermöglicht es, in den nächsten drei Jahren neu konzipierte Aktivitäten insbesondere auf die Bedarfe der Studierenden beruflicher Fachrichtungen anzupassen und die Kooperation zwischen den beteiligten Akteuren an der TU Berlin zu verstärken. Die Stiftung investiert in alle geförderten Projekte 4 Millionen Euro.

„Unser Ziel war vor allem, potentielle Lehramtsstudierende für das Studium an der TU Berlin zu motivieren und die Ausbildungsbedingungen für die Studierenden zu verbessern“, sagt Prof. Dr. Angela Ittel, die Leiterin des Projekts an der TU Berlin. Der Antrag wurde in einer fakultätsübergreifenden Kooperation mit Kolleginnen und Kollegen entwickelt, die in der Lehramtsausbildung tätig sind, und koordiniert von Dr. Sonja Mohr, Fachgebiet Pädagogische Psychologie, Fakultät I Geisteswissenschaften.

Zur Unterstützung der Lehramtsstudierenden ist die Erweiterung eines Konzepts der Schulpatenschaft auf berufliche Schulen geplant. Dabei geht es um eine Verknüpfung von praxisorientierter Lehre und universitär begleiteter Reflexion, vor allem aber der in diesem Prozess anzuregenden individuellen Berufsorientierung für die Studierenden. Im Rahmen der Schulpatenschaft soll auch ein Mentoringkonzept initiiert werden, bei dem Patenschaften zwischen Lehramtsstudierenden und Schülerinnen und Schülern entstehen. Die gemeinsame Auseinandersetzung über berufliche Inhalte soll Schülerinnen und Schüler für den Lehrberuf motivieren und die berufliche Identifikation der Studierenden stärken.
 
Der Themenbereich Assessment bezieht sich auf die Auseinandersetzung mit Eingangsvoraussetzungen von Lehramtsstudierenden. Diese Auseinandersetzung und insbesondere die Entwicklung von Kriterien für den sinnvollen Quereinstig in das berufliche Lehramt ist von Bedeutung für die TU Berlin, da es hierbei um eine bessere Passung von Fähigkeiten und Anforderungen geht, wodurch die Studierendenzahlen erhöht und die teils hohen Abbruchquoten vermindert werden können. Hierzu soll das Konzept des Student Assessment und Admission Centers – entwickelt an der TU München – genutzt und erstmalig durch die Anwendung bei potentiellen Studierenden beruflicher Fachrichtungen systematisch erweitert werden.

Welche Aktivitäten in den nächsten drei Jahren erprobt werden, entscheidet sich Anfang 2014 in Zusammenarbeit und Absprache mit den anderen am Entwicklungsverbund beteiligten Hochschulen, der TU München und der Universitäten Tübingen und Lüneburg.

stt

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Prof. Dr. Angela Ittel
Fachgebiet Pädagogische Psychologie
Fakultät I Geisteswissenschaften
Tel.: 030/314-73524

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