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TU Berlin

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Berlin-Brandenburg wird Schaufenster für Elektromobilität

Dienstag, 10. April 2012

Medieninformation Nr. 80/2012

Das Forschungsnetzwerk Elektromobilität der TU Berlin ist federführend beteiligt

Die Bundesregierung hat am 3. April 2012 entschieden, dass neben drei weiteren Regionen das „Internationale Schaufenster der Elektromobilität Berlin-Brandenburg“ gefördert wird. Mit insgesamt 35 Kernprojekten hat sich die Region beworben. Die TU Berlin mit ihrem Forschungsnetzwerk Elektromobilität, in dem 21 Fachgebiete zusammenarbeiten, hat dabei als Partner der Berliner Agentur für Elektromobilität eMO einen maßgeblichen Beitrag geleistet. Bei sechs der eingereichten Kernprojekte sind Wissenschaftler der TU Berlin federführend oder in führender Rolle beteiligt.

Ziel ist es, Berlin-Brandenburg als Modellregion für Elektromobilität zu entwickeln. Bis zum Jahr 2015 sollen circa 4000 elektrische Pkw, Lkw und Busse in der Region fahren.

Die „Schaufenster Elektromobilität“ sind eine Maßnahme aus dem Regierungsprogramm „Nationale Plattform Elektromobilität“. Für das auf drei Jahre angelegte Programm stellt der Bund insgesamt 180 Millionen Euro an Fördermittel zur Verfügung. Als „Schaufenster“ sind diejenigen groß angelegten regionalen Demonstrations- und Pilotvorhaben ausgewählt worden, in denen die innovativsten Elemente der Elektromobilität an der Schnittstelle von Energiesystem, Fahrzeug und Verkehrssystem gebündelt und deutlich – auch international – sichtbar gemacht werden.

Die TU Berlin hat detaillierte Projektvorschläge insbesondere in den The-menfeldern Ausbau der Ladeinfrastruktur, adaptive Elektromobilitätsdienste, Smart Grid, elektrischer Busbetrieb, Elektromobilität in der Stadtlogistik und Erweiterung der Ladeinfrastruktur eingebracht.

Im nächsten Schritt wird geprüft, welche der Projekte im Einzelnen bewilligt werden. „Aber wir können schon jetzt davon ausgehen, dass wir unsere umfangreichen Kompetenzen entlang der kompletten Wertschöpfungskette der Elektromobilität im Rahmen des Berliner Schaufensters einbringen können“, so Prof. Dr.-Ing. Dietmar Göhlich, Koordinator des Forschungsnetzwerks und Leiter des Fachgebietes Methoden der Produktentwicklung und Mechatronik.

sn

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Prof. Dr.-Ing. Dietmar Göhlich
Leiter des Fachgebietes Methoden der Produktentwicklung und Mechatronik
Koordinator des Forschungsnetzwerks Elektromobilität an der TU Berlin
Tel.: 030/314-23341

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