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Klimaschutz im Berliner Gebäudebestand

Freitag, 29. Januar 2010

Medieninformation Nr. 27/2010

Öffentliche Tagung am 11. Februar 2010 an der TU Berlin

Am 11. Februar 2010 veranstaltet das Innovationszentrum Energie (IZE) und die Zentraleinrichtung Wissenschaftliche Weiterbildung und Kooperation (ZEWK) der TU Berlin eine Tagung zum Klimaschutz im Berliner Gebäudebestand im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis. Die Tagung ist öffentlich und kostenfrei. Eine Anmeldung ist noch möglich. Die Veranstaltung ist ein Berliner Beitrag zum Jahr der Energie.

Die Bedeutung bestehender Gebäude ist für den Klimaschutz enorm hoch: 44 Prozent der Primärenergie werden für Heizen, Klimatisierung, Lüftung, Warmwasserbereitung oder Beleuchtung in Gebäuden verwandt. Schätzungen gehen davon aus, dass 40 Prozent davon eingespart werden können. Um diese Potenziale zu erschließen, konzentriert sich die Bundesregierung auf Öffentlichkeitsarbeit, Fördermaßnahmen und Vorgaben im Ordnungsrecht.

Das Land Berlin geht jetzt noch einen Schritt weiter: Die Senatsverwaltung für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz will mit dem neuen Berliner Klimaschutzgesetz das große Einsparpotenzial im Gebäudebereich heben: In der Stadt fallen 70 Prozent der gut 20 Millionen Tonnen CO2-Emissionen auf den Sektor private Haushalte, Gewerbe, Handel und Dienstleistungen. Über diese Themen will die Tagung „Klimaschutz im Berliner Gebäudebestand – Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis“ diskutieren. Wir möchten Sie herzlich dazu einladen:

Zeit:
am Donnerstag, dem 11. Februar 2010, 9.30 bis 16.30 Uhr 
Ort:
Ernst-Reuter-Haus, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin, Saal A/B 

Verbindliche Anmeldung per E-Mail: , Fax: 030/314-24276 oder Post: Zentraleinrichtung Wissenschaftliche Weiterbildung und Kooperation (ZEWK), Sekr. FR 7-1, Franklinstraße 28/29, 10587 Berlin

Bitte weisen Sie in Ihrem Medium auf die Tagung und die Anmeldemöglichkeit hin.

Die Tagung wird die Auswirkungen der klimapolitischen Bemühungen in Berlin – schwerpunktmäßig beim Klimaschutzgesetz und speziell beim Gebäudebestand – hinsichtlich Ökologie, Ökonomie und Soziales aufzeigen. Experten aus der Wissenschaft, der Wirtschaft, der Politik, den Gewerkschaften, den Mieter- und Umweltverbänden referieren und diskutieren die widersprüchlichen Auswirkungen und zeigen Ansatzpunkte für die Zukunft.

ehr

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Dipl.-Ing. Ines Braune
IZE
Tel.: 030/314-24183

Dr. Jürgen Rubelt
ZEWK
Kooperationsstelle Wissenschaft/Arbeitswelt (KOOP)
Tel.: 030/314-21181

Dr. Wolfgang Endler
ZEWK
Kooperations- und Beratungsstelle für Umweltfragen (kubus)
Tel.: 030/314-26544

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