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TU Berlin

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Die Schneekönigin

Donnerstag, 19. November 2009

Medieninformation Nr. 294/2009

Studiengang Bühnenbild_Szenischer Raum der TU Berlin feiert erfolgreiche Premiere am Friedrichstadtpalast Berlin / Leyla und Kay sind noch bis zum 31. Januar 2010 zu sehen

Zum dritten Mal (nach „Münchhausen Junior“ und „Der Zauberer von Camelot“) entwickelte der Studiengang Bühnenbild_Szenischer Raum der TU Berlin im Auftrag des Partnertheaters Friedrichstadtpalast Berlin das Bühnenbild für die aktuelle Kindershow „Die Schneekönigin“. Letzten Sonntag, am 15. November 2009, feierten mit Riesengetöse und lautem Jubel über 3.700 Gäste, vor allem das junge Publikum, diese Premiere. Bis zum 31. Januar 2010 zeigen die gut 280 Kinder und Jugendlichen des Friedrichstatpalastes noch die Geschichte von Leyla, die Kay aus den Fängen der Schneekönigin zu retten versucht.

Die aufwändige Neufassung der Schneekönigin verlagert die spannende Geschichte frei nach Motiven des Kunstmärchens von Hans Christian Andersen ins Jetzt und greift die Hör- und Sehgewohnheiten der Kinder von heute in farbenprächtigen Bildern und mit moderner Musik auf (Buch: Monika Radl, Komponist: Arnold Fritzsch, Regie: Klaus Seiffert, Bühne: Kaspar Haessig, TU Berlin).

Das Bühnenbild dazu wurde am Studiengang Bühnenbild_Szenischer Raum der TU Berlin in einem Realisierungswettbewerb im Wintersemester 2008/09 entwickelt. Unter Leitung von Prof. Kerstin Laube und dem Regieteam des Friedrichstadtpalastes erarbeiteten zwölf der TU-Studierenden abwechslungsreiche Bühnenbildkonzeptionen, vier Preisträger konnten sich nach zweimonatiger Arbeit bei der Jurysitzung durchsetzen: 1. Preis: Zaharoula Kourtali, 2. Preis: Kaspar Haessig, 3. Preis: Brix Quellmalz und Nora Johanna Gromer. Die Arbeit von Kaspar Haessig wurde zur Realisierung ausgewählt. Er hat in den letzten Monaten seinen Entwurf am Friedrichstadtpalast umgesetzt. Dieser überzeugte die Jury durch seine originelle und klare Konzeption. Die Reise in die verschiedenen Welten der „Schneekönigin“ wird in zwölf kraftvollen Bildern abwechslungsreich interpretiert: zunächst sehr zeitgenössisch dann aber auch märchenhaft surreal. Bildstationen sind beispielsweise: Die Stadt der Nora-Krieger, ein Rosenbunker, die skurrile Unterwasserwelt, das Reich Origamien, das Land, wo Milch und Honig fließen, und der Eispalast der Schneekönigin. Kaspar Haessig gelingt es durch seine Ästhetik, Kinder und Jugendliche in verschiedenen Altersstufen zugleich anzusprechen.

Projektkooperationen mit Partnertheatern und Agenturen oder Unternehmen sind Wesensmerkmal der praxisnahen Weiterbildung Bühnenbild_Szenischer Raum der TU Berlin. Im letzten Semester z. B. haben die Studierenden den preisgekrönten Stadtladen für die Hauptstadtkampagne beBerlin realisiert sowie die Neuinszenierung von zwölf barocken Altarfiguren in der Nikolaikirche Berlin im Auftrag des Stadtmuseums Berlin konzipiert.

Bühnenbild_Szenischer Raum ist ein weiterbildender Masterstudiengang an der Technischen Universität Berlin mit dem Abschluss „Master of Arts“. Zwei Denkweisen der dramaturgischen Gestaltung von Raum werden am Studiengang miteinander verbunden: einerseits die Gestaltung des Bühnenraumes für Oper, Schauspiel, Tanz und Musical; andererseits die Gestaltung von szenischen Räumen für Ausstellung, Messe, Event, Performance, Begegnungs- und Kommunikationsorten von Unternehmen. Mit einer starken Praxis- und Projektorientierung ist diese zweijährige Ausbildung zum Szenographen einmalig in Deutschland.

Studieninteressierte sollten sich ein Datum vormerken: am 26. Februar 2010 gibt es die jährliche Informationsveranstaltung für die Bewerbungsphase zum neunten Jahrgang. 18 neue Studierende können zum Wintersemester 2010 aufgenommen werden. Weitere Informationen unter: www.tu-buehnenbild.de

ehr

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Franziska Ritter
TU Berlin
Bühnenbild_Szenischer Raum
Tel.: 030/314-72174

www.tu-buehnenbild.de

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