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TU Berlin

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Gemeinsame Pressemitteilung der TU Berlin, der Vattenfall Europe AG und des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung

Lord Nicholas Stern: EU soll Klimaabkommen voran bringen

Montag, 09. November 2009

Medieninformation Nr. 281/2009

Rund 1800 Gäste verfolgten die 1. Climate Lecture an der TU Berlin / Veranstaltung als TV-Dokumentation abrufbar

Während der 1. „Climate Lecture“ am 4. November 2009 forderte Lord Nicholas Stern vor 1800 Gästen und Studierenden an der TU Berlin Initiativen der Europäischen Union für den Klimaschutz. Der Staatenverbund solle arme Länder bei der Bewältigung des Klimawandels stärker finanziell unterstützen und sich selbst ehrgeizige Klimaschutzziele setzen. Die komplette Veranstaltung und seine Rede sind jetzt im Internet unter www.tu-berlin.de/?id=70989 abrufbar.

Der Klimaökonom von der London School of Economics und Autor des weltweit beachteten Stern-Reports über die Ökonomie des Klimawandels hielt einen Monat vor dem Weltklimagipfel die 1. „Climate Lecture“ an der TU Berlin, die in Kooperation mit der Vattenfall Europe AG und dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung veranstaltet wurde. Während der „Climate Lecture“ verlieh Prof. Dr. Kurt Kutzler, Präsident der TU Berlin, Lord Nicholas Stern die Ehrendoktorwürde der TU Berlin. Die Laudatio hielt Prof. Dr. Ottmar Edenhofer von der TU Berlin und dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Seine Rede ist ebenfalls im Internet abrufbar. Ottmar Edenhofer ist Vorsitzender der Arbeitsgruppe „Vermeidung des Klimawandels“ im Weltklimarat.

Bleibt der Treibhausgasausstoß auf heutigem Niveau, so Lord Stern in seiner Rede, könnten klimatische Verhältnisse erzeugt werden, wie sie die Erde seit zehn Millionen Jahren nicht mehr erlebt hat. Dies könnte zu Massenmigration und Konflikten führen. Ein ökologischer Umbau der Wirtschaft würde hingegen eine Zeit der Entdeckungen, der Innovation und Investitionen hervorbringen, die dynamischer sein könnte als jede andere in der Geschichte der Wirtschaft.

stt

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Stefanie Terp
Referat für Presse und Information der TU Berlin
Tel.: 030/314-23922

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