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TU Berlin

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TU Berlin wird mit drei Professuren aus dem Professorinnen-Programm von Bund und Ländern ausgezeichnet

Freitag, 29. Mai 2009

Medieninformation Nr. 124/2009

Gleich drei Professuren aus dem Professorinnen-Programm von Bund und Ländern wurden in diesem Jahr an die TU Berlin vergeben. Es war die höchstmögliche Anzahl, die eine Universität erhalten  konnte. Damit gehört die TU Berlin zu den erfolgreichsten Hochschulen, die sich in diesem Programm beworben haben. Die Professuren gingen an die Mathematikerin Olga Holtz, die Physikerin Sabine Klapp und die Kunsthistorikerin Bénédicte Savoy.

Ziel des Professorinnen-Programms ist es, hochqualifizierte und talentierte Wissenschaftlerinnen in Spitzenpositionen in Wissenschaft und Forschung zu bringen. Auch soll die Anzahl der Professorinnen an deutschen Hochschulen deutlich erhöht werden. Insgesamt sollen innerhalb von fünf Jahren 200 neue Stellen für Professorinnen geschaffen werden. Finanziert wird das Professorinnen-Programm vom Bundesministerium für Bildung und Forschung bis 2011 mit 75 Millionen Euro. Die Länder beteiligen sich anteilig an dem mit 150 Millionen Euro ausgestatteten Programm. An der TU Berlin forschen und lehren derzeit 267 Professoren und 47 Professorinnen.

Mit diesen drei Professuren wurde die TU Berlin auch für ihr Gleichstellungskonzept ausgezeichnet. „Die Berufungen der drei Wissenschaftlerinnen sind ein großer Erfolg für die TU Berlin. Gleichzeitig sind sie Ansporn, die in den vergangenen Jahren von der TU Berlin gezielt betriebene Politik der Frauen- und Familienförderung fortzusetzen. Dazu gehören die Teilnahme am ‚audit familiengerechte hochschule´, um die Attraktivität der TU Berlin als Ort, an dem sich Karriere und Familie verbinden lassen, zu erhöhen und eine an Chancengleichheit ausgerichtete Personalführung, wofür die TU Berlin das ‚Total E-Quality-Prädikat’ verliehen worden ist“, sagt Ulrike Gutheil, Kanzlerin der TU Berlin.

Ein besonderes Anliegen der TU-Frauenbeauftragten Heidemarie Degethoff de Campos ist es zudem, Schülerinnen so früh wie möglich für ein Studium der  sogenannten MINT-Fächer zu begeistern, also für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, auch im Hinblick darauf, möglichst viele jungen Frauen für eine Karriere in der Wissenschaft zu qualifizieren. Das Angebot der TU Berlin ist kontinuierlich ausgebaut worden und reicht von der Kinder-Uni und dem Techno-Club für Schülerinnen, über die Schülerinnen-Uni und das Programm „Studieren mit 16“ bis hin zum Girls’Day und den TU-Info-Tagen. Diese finden an der TU Berlin in diesem Jahr am 2. und 3. Juni statt.

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Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Dr. Kristina R. Zerges
Leiterin Presse- und Informationsreferat der TU Berlin
Straße des 17. Juni 135
10623 Berlin
Tel.: 030/314-23922
Fax: -23909

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