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TU Berlin

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Rohstoffe einmal anders

Dienstag, 15. Dezember 2009

Medieninformation Nr. 326/2009

Kalender mit großformatigen Originalfotos der schönsten Mineralien aus der Schausammlung der TU Berlin

Wie das Universum und die Erde entstanden sind, das erzählen uns auf eindringliche Weise die Mineralien. Eine der fünf größten und bedeutendsten Sammlungen der Bundesrepublik befindet sich in der TU Berlin. Der öffentliche Zugang zur umfangreichen Schausammlung ist derzeit zwar wegen Bauarbeiten nicht möglich, doch muss keiner auf den Anblick der schönsten Stücke verzichten.

Mineralien sind nicht nur nützlich, sondern auch schön. Wussten Sie, dass Feldspat nicht nur in der Porzellanherstellung sondern auch für Spezialkeramiken in der Zahnmedizin Verwendung findet, das aus Cuprit, dem Rotkupfererz, fäulnishemmende Anstriche entstehen oder dass einer der schönsten Edelsteine im britischen Kronschatz ein roter Spinell ist?

Auch in diesem Jahr hat das Fachgebiet Mineralogie/Petrologie wieder einen Kalender mit großformatigen Originalfotos von besonders schönen oder interessanten Stücken aus der rund 100.000 katalogisierte Stücke umfassenden Sammlung seiner Mineralien hergestellt. Neben Fotos des Fotografen Bernd Kleeberg und den passenden Kristallzeichnungen sowie mineralogischen Beschreibungen der Fachgebietsleiterin Dr. Susanne Herting-Agthe erfährt man in dem neuen Kalender unter dem Motto "Rohstoffe einmal anders" auch von technischen Verwendungsmöglichkeiten.

Die Mineralogische Sammlung der Technischen Universität Berlin blickt auf über 225 Jahre Geschichte zurück. Neben der Schausammlung umfasst sie eine speziell mineralogische Sammlung, mehrere fachlich spezifische Teilsammlungen und umfangreiche Magazinsammlungen. Führungen sind nach Vereinbarung möglich.

Eine Sonderausstellung zu fossilen Brennstoffen, Rauchgas-Entschwefelung, zur CO2-Problematik und Rohstoff-Forschung an der TU Berlin befindet sich im neuen Foyer des sogenannten Erweiterungsbaus, Straße des 17. Juni 145, 10623 Berlin. Den Weg zum Eingang weist die Lichtskulptur "das bunte Band der Wissenschaft".

Der Kalender kann direkt im Fachgebiet erworben werden (22 Euro), wird aber auch versandt (25 Euro). Von den Motiven gibt es wie immer auch Grußkarten (Stück 1,25 Euro, zehn Stück 11,50 Euro).

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Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Dr. Susanne Herting-Agthe
Kustodin der Mineralogischen Sammlungen der TU Berlin
Institut für Angewandte Geowissenschaften
Fachgebiet Mineralogie und Petrologie
Tel.: 314-22254

www.mineralogische-sammlungen.de

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