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Stimmungsarchitektur: Hans Poelzigs Bauten für Bühne und Film

Mittwoch, 07. November 2007

Medieninformation Nr. 284/2007

Hans Poelzig (1869-1936) gehörte zu den bedeutendsten deutschen Architekten des 20. Jahrhunderts. Er war in der deutschen Architekturszene präsent wie nur wenige andere: durch sein Oevre, durch seine Lehrtätigkeit und durch seine Persönlichkeit. Besonders seine Vielseitigkeit machen ihn interessant: Es gibt kaum eine Bauaufgabe, die er nicht bewältigte und dabei Zeichen setzte. Hinzu kommt seine Begabung als Zeichner und Maler sowie sein leidenschaftliches Interesse für Film und Theater. Poelzig baute Szenen für Filme (Der Golem, Lebende Buddhas, Zur Chronik von Grieshus) und entwarf Bühnenbilder, in denen sich die ausdrucksstarke Stimmungsarchitektur des Expressionismus besonders niederschlug. Eine Ausstellung und eine Vortragsreihe zeigen momentan seine Werkbreite. Wir möchten Sie herzlich zum Vortrag „Stimmungsarchitektur. Hans Poelzigs Bauten für Bühne und Film“ einladen, der innerhalb der Reihe „Hans Poelzig. Architektur und Kunst“ stattfindet. Der Vortrag wird vom Schinkel-Zentrum für Architektur, Stadtforschung und Denkmalpflege der TU Berlin und der Akademie der Künste in Zusammenarbeit der TU Kaiserslautern veranstaltet.

Zeit:
Montag, 12. November 2007, 20.15 Uhr
Ort:
TU Berlin, Architekturgebäude am Ernst-Reuter-Platz, Straße des 17. Juni 150, 10623 Berlin, Hörsaal A 053
Referent:
Dieter Bartetzko, Frankfurter Allgemeine Zeitung
stt

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Schinkel-Zentrum für Architektur, Stadtforschung und Denkmalpflege
Dr. Ulrike Laible
Tel.: 314-79695

www.schinkelzentrum.tu-berlin.de/

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