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TU Berlin

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Hochschulzeitung "TU intern" - Mai 2011

Montag, 09. Mai 2011

Orientierung nach außen und nach innen

Hochschulzeitung "TU intern" Mai 2011 Titelbild
Lupe

Die TU Berlin hat sich nach intensivem Diskussionsprozess ein Leitbild gegeben. In der neuen "TU intern"-Ausgabe finden Sie den ungekürzten Wortlaut. Außerdem: Wissenschaftler warnen vor der undifferenzierten Produktion von E10-Benzin als "Klimaretter". Einen Schwerpunkt bilden daher "Biotreibstoffe am Scheideweg". Daneben befasst sich "TU intern"  mit chinesischer Architektur, stellt die neue TU-Projektwerkstatt "Blue Engineers" vor und erinnert an den Vollender der klassischen Baustatik Heinrich Müller-Breslau. Der Printausgabe liegt das Programmheft für die "Lange Nacht der Wissenschaften" an der TU Berlin mit mehr als 250 Projekten bei.

Highlights

Human

Zweite Humboldt-Professur an der TU Berlin

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Friedrich Eisenbrand

Anfang April 2011 vergab die Alexander von Humboldt-Stiftung auf Vorschlag der TU Berlin und des Konrad-Zuse-Zentrums für Informationstechnik Berlin (ZIB Berlin) eine „Alexander von Humboldt-Professur – Internationaler Preis für Forschung in Deutschland“ an Prof. Dr. Friedrich Eisenbrand. Mit 3,5 Millionen Euro ist das der höchstdotierte internationale Forschungspreis. mehr zu: Zweite Humboldt-Professur an der TU Berlin

Inside View

Handlungsleitend und motivierend: Das Leitbild der TU Berlin

Blick vom Dach des Physik-Neubaus, Eugene-Paul-Wigner-Gebäude, auf das Hauptgebäude der Technischen Universität Berlin

Während Unternehmensleitbilder sehr verbreitet sind, entstehen Universitätsleitbilder erst in den letzten Jahren. Leitbilder erfüllen für Organisationen zweierlei Funktionen: Nach innen sollen sie Orientierung geben und somit handlungsleitend und motivierend für die Organisation und für die einzelnen Mitglieder wirken. Nach außen machen sie deutlich, wofür eine Organisation steht. Mit einem einstimmigen Beschluss in der Aprilsitzung des Akademischen Senats hat sich die Technische Universität Berlin ein Leitbild gegeben. mehr zu: Handlungsleitend und motivierend: Das Leitbild der TU Berlin

Study & Teaching

"Blue Engineers": Ingenieure mit sozial-ökologischem Bewusstsein

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Am Start: Die "Blue Engineers" sehen sich in ökologischer Verantwortung

Ein "Blue Engineer" ist ein Ingenieur oder eine Ingenieurin mit sozialer und ökologischer Verantwortung. In der Projektwerkstatt gleichen Namens will man im Rahmen der Lehre für eine soziale und ökologische Dimension der Technik sensibilisieren und den Entwicklern von morgen neue Handlungswege aufzeigen. "Wir möchten ein Modul, ein Wahlpflichtfach einrichten. Mit Themen und einem Methodenmix, die wir in dieser Form nicht an der TU Berlin gefunden haben", schildert der Student und "Blue Engineer" Jens Rottkewitz. Der Ausblick: "Wenn’s gut läuft, gibt es das ,Blue-Engineer‘-Modul als Probelauf bereits zum kommenden Wintersemester." mehr zu: "Blue Engineers": Ingenieure mit sozial-ökologischem Bewusstsein

Alumni

Per Tandem schneller zum Ziel – Startschuss für TU-Mentoring-Programm

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Gruppenbild mit Tandems: 20 TU-Alumni engagieren sich, um ausgewählten Studierenden den Berufseinstieg zu erleichtern

Mit einem Tandem kommt man schneller voran, als wenn man sich allein auf den Weg machen würde. Wer als Studentin oder Student der TU Berlin in Richtung Berufseinstieg unterwegs ist, kann sich Hilfe von TU-Alumni holen und sich somit auf dem Weg ins Berufsleben unterstützen lassen. 20 TU-Alumni stehen 20 Studierenden unterschiedlicher Fächer, die kurz vor Abschluss ihres Studiums an der TU Berlin sind, als Mentoren zur Verfügung und helfen ihren "Mentees" beim Übergang vom Studium in den Beruf. mehr zu: Per Tandem schneller zum Ziel – Startschuss für TU-Mentoring-Programm

Current News

Standpunkte: Biotreibstoffe am Scheideweg

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Das E10-Benzin führte zu Verwirrung bei deutschen Autofahrern – verträgt der Tank den Treibstoff überhaupt? Autofahrer wollen das E10-Benzin nicht tanken. Sogar die Bundesregierung musste sich in einem Benzingipfel mit dem Thema beschäftigen. Tatsächlich können Blechtanks durch E10 korrodieren. Zwar betrifft dies die meisten Fahrzeuge nicht – aber welcher Autobesitzer kennt schon seinen Tank so genau? mehr zu: Standpunkte: Biotreibstoffe am Scheideweg

Research

Der Eisbär aus dem Drucker

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Der "ausgedruckte" Schädel des Berliner Eisbären Knut. Die Methode eignet sich ebenso für andere Objekte aus Architektur, Medizin oder bildender Kunst

Der Tod des weltweit bekannten Berliner Eisbären Knut im März 2011 löste nicht nur Trauer, sondern auch eine Reihe von wissenschaftlichen Untersuchungen aus. So unterstützte das 3-D-Labor am TU-Institut für Mathematik das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung Berlin (IZW) bei der Untersuchung des Bären durch die Anwendung modernster 3-D-Techniken. Die beiden Institute kooperieren bereits seit 2010, um aus Digitaldaten von Computertomografien der Firma Toshiba dreidimensionale Darstellungen zu generieren. So können nicht nur reale 3-D-Modelle gefertigt, sondern die Daten auch stereoskopisch visualisiert werden. mehr zu: Der Eisbär aus dem Drucker

Research

Im "Tempel der Azurblauen Wolken"

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Aufnahmen aus dem Jahr 1907/08, sind Zeugnisse chinesischer Architektur

Der Architekt und China-Forscher Ernst Boerschmann (1873–1949) legte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts erste wissenschaftliche Dokumentationen der Tempel- und Pagoden-Baukunst Chinas vor und wurde dann vergessen. Heute bekommen seine einzigartigen Dokumentationen in China neue Bedeutung, denn viele der beschriebenen Bauwerke sind verschwunden oder wurden stark verändert. mehr zu: Im "Tempel der Azurblauen Wolken"

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