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Hochschulzeitung "TU intern" - Mai 2010

Montag, 17. Mai 2010

Auferstehen aus Ruinen

Hochschulzeitung "TU intern" Mai 2010 Titelbild
Lupe

Mehr als 1200 Jahre hat die Wüste den Palast Walids II. im heutigen Jordanien zur Ruine geschliffen. Nun soll er mithilfe von TU-Forschern rekonstruiert werden. Dahinter steht nicht nur ein wissenschaftliches Kunststück, sondern auch ein Sieg der internationalen Kulturpolitik. Über die Leistungen des Lasers und die Verantwortung der Physik im Atomzeitalter spricht der TU-Professor und Präsident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, Prof. Dr. Wolfgang Sandner, im Interview. Außerdem lesen Sie Berichte über die TU-Aktivitäten im Zusammenhang mit der Fußball-WM 2010, zum Beispiel im Stadionbau oder in der Stadt- und Verkehrsplanung, sowie viele weitere Neuigkeiten aus der Universität.

Highlights

Research

Sichtbarer Leuchtturm

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Den Spaß an Mathematik und ihren Nutzen für die Menschen zu vermitteln ist unter anderem Ziel des Forschungszentrums Matheon

Das Berliner DFG-Forschungszentrum Matheon für Angewandte Mathematik wird für weitere vier Jahre mit jährlich etwa sechs Millionen Euro gefördert. Das gab die Deutsche Forschungsgemeinschaft am 30. April 2010 bekannt. Insgesamt fließen damit rund 27 Millionen Euro Drittmittel nach Berlin. mehr zu: Sichtbarer Leuchtturm

Research

Auferstehen aus Ruinen

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Von dem ehemals eindrucksvollen Palast steht nur noch eine Ruine, in der auch viele Tiere und Pflanzen eine Heimat gefunden haben, wie dieser Hardun aus der Familie der Agamen (unten r.). Oben r.: TU-Forscherin Barbara Perlich zeichnet Tiefbeete, die wirt

"Nach mehr als einem Jahrhundert hat Deutschland nun die Chance ergriffen, sich für einen Gefallen zu revanchieren, der mit einem der monumentalsten Geschenke verbunden war, die je vergeben worden sind", freuten sich Ende März jordanische Zeitungen. Sie feierten die Bemühungen deutscher Teams, die mit ihrer Sachkompetenz helfen, Qasr al Mschatta zu restaurieren und zu konservieren, das "weiße Schloss", wie die Wissenschaftler es nennen. mehr zu: Auferstehen aus Ruinen

Inside View

Vorfahrt für Familienfreundlichkeit

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TU-Kanzlerin Ulrike Gutheil (r.) und Katrin Fleischer vom Bündnis für Familie

Bereits seit August 2008 darf die TU Berlin sich "familiengerechte Hochschule" nennen. Das zertifizierte und europaweit geschützte Signet der "berufundfamilie" GmbH bescheinigt der Universität, dass sie in vielfältiger Weise gesellschaftliche Verantwortung übernimmt, die gesetzlichen Anforderungen an die Gleichstellung der Geschlechter erfüllt sowie Studierende und Beschäftigte mit Familienaufgaben fördert. Am 6. Mai unternahm die Universität den nächsten Schritt auf dem Weg, eine familienfreundliche Forschungsstätte und Arbeitgeberin mitten in der Stadt zu werden. Sie trat dem Berliner Bündnis für Familie bei. mehr zu: Vorfahrt für Familienfreundlichkeit

Miscellaneous

Der Countdown läuft

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Luyanda Mpahlwa auf der Baustelle des Fußballstadions in Kapstadt

Fährt man am Botschaftsgebäude von Südafrika in Berlin-Mitte vorbei, blinkt sie jedem auf einem elektronischen Display entgegen: die rote Zahl, die die verbleibenden Tage bis zum Beginn der Fußballweltmeisterschaft zählt. Die blinkenden Ziffern als Hinweis auf die WM und das Gebäude spielen im Leben von Luyanda Mpahlwa eine wichtige Rolle. Der Südafrikaner, der 1986 als politischer Flüchtling nach Deutschland und später zum Architekturstudium an die TU Berlin kam, hat das 2003 eröffnete Botschaftsgebäude mit entworfen und insbesondere die Koordinierung des Projektes zwischen Berlin und Südafrika übernommen. Heute arbeitet er für das lokale Organisationskomitee der WM in Südafrika im technischen Beraterstab. mehr zu: Der Countdown läuft

International

Markt der Möglichkeiten

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Während der TU-China-Woche wird auch viel Kultur geboten wie Kalligrafie-Kurse

China wird nicht nur in Schanghai wegen der EXPO 2010 das Bild der nächsten Tage beherrschen, sondern auch an der TU Berlin. Die Universität hat als eine von 45 Hochschulen bundesweit den Zuschlag für eine China-Woche beziehungsweise China-Tage vom Bundesforschungsministerium und der Hochschulrektorenkonferenz bekommen. Die TU-China-Woche findet vom 31. Mai bis zum 4. Juni statt. mehr zu: Markt der Möglichkeiten

International

Berlin fühlen

17. Mai 2010

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Burkhard Lüdtke (4. v. l.) mit Studierenden auf der "Modellbaustelle"

"Ihr Völker der Welt – schaut auf diese Stadt." Noch einmal fordert Ernst Reuter Menschen aus aller Welt auf, die deutsche Hauptstadt Berlin zu beachten. Er tut dies weit weg von der Heimat, an der Mündung des Jangtse-Flusses im Reich der Mitte. Noch genauer: auf der EXPO 2010 in Schanghai, die Anfang Mai mit einem spektakulären Feuerwerk unter dem Motto "Better city, better life" eröffnet wurde. mehr zu: Berlin fühlen

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