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Hochschulzeitung "TU intern" - Januar 2010

Montag, 25. Januar 2010

Erfolgreich im Europa-Wettbewerb

Hochschulzeitung "TU intern" Januar 2010 Titelbild
Lupe

Das neue Jahr hat für die TU Berlin viele neue Weichen für die Zukunft gestellt: Ein neuer Präsident wurde gewählt. Jörg Steinbach tritt sein Amt zum 1. April 2010 an. Das Europäische Institut für Innovation und Technologie bewilligte drei Wissens- und Innovations-Gemeinschaften (KIC). In zwei von ihnen ist die TU Berlin stark involviert und damit eine der erfolgreichsten Universitäten in diesem europäischen Exzellenzwettbewerb. "TU intern" erklärt, worum es in den KIC geht. Außerdem lesen Sie Berichte über weitere wichtige Forschungsprojekte, ein interessantes Interview zum CHE-Datenatlas, der Aufschluss über die demografische Entwicklung für Hochschulen gibt, einen Fotorückblick auf den Neujahrsempfang, Neuigkeiten aus dem TU-Familienbüro und vieles mehr.

Highlights

Higher Education Policy

Neuer TU-Präsident gewählt

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Nach der Wahl gratuliert der scheidende TU-Präsident Kurt Kutzler (r.) seinem Nachfolger Jörg Steinbach

Die Technische Universität Berlin hat einen neuen Präsidenten gewählt. Der Prozesswissenschaftler Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach wird ab 1. April 2010 das Amt übernehmen. Die Mitglieder des Erweiterten Akademischen Senats der TU Berlin haben ihn in geheimer Wahl am 6. Januar 2010 mit 33 Ja-Stimmen gewählt. Jörg Steinbach folgt damit Prof. Dr. Dr. h. c. Kurt Kutzler, der nach zwei Amtsperioden aus Altersgründen aus dem Amt des Präsidenten ausscheidet. mehr zu: Neuer TU-Präsident gewählt

Research

Dreiklang aus Forschung, Ausbildung und Innovation

Das Europäische Institut für Innovation und Technologie (EIT) bewilligte drei Wissens-und-Innovations-Gemeinschaften ("Knowledge and Innovation Communities" – KIC) für Energie, Klima sowie Informations- und Kommunikationstechnologien. Die TU Berlin ist bei den KIC für Klima und I&K-Technologien stark involviert und damit eine der erfolgreichsten Universitäten in diesem europäischen Exzellenzwettbewerb. mehr zu: Dreiklang aus Forschung, Ausbildung und Innovation

Higher Education Policy

Studierendengewinnung auf sicherer Datenbasis

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Gunvald Herdin

Eine CHE-Studie gibt Hochschulen Hinweise, wie sie den demografischen Wandel nutzen können – TU intern-Gespräch mit Gunvald Herdin, einem der Autoren der Studie. mehr zu: Studierendengewinnung auf sicherer Datenbasis

Research

Krankenhäuser kranken an Energievergeudung

Universitätsklinikum Frankfurt/Main
Universitätsklinikum Frankfurt/Main: funktionelle und energetisch optimierte Verbindung von Aufenthalts- und Arbeitsbereichen

Der Energieverbrauch in Krankenhäusern ist hoch. Da aber die Energiekosten an den Betriebskosten nur etwa zwei bis drei Prozent ausmachen, sind die Energiekosten nicht der Auslöser für Optimierungsmaßnahmen. Wie die Energieeffizienz in Krankenhäusern verbessert werden kann, mit dieser Frage beschäftigt sich das Forschungsprojekt "Krankenhaus plus". Geleitet wird es von Prof. Christine Nickl-Weller, die an der TU Berlin das Fachgebiet "Entwerfen von Krankenhäusern und Bauten des Gesundheitswesens" lehrt. mehr zu: Krankenhäuser kranken an Energievergeudung

Research

Von Mäusen, Menschen und Medizin – Queen’s Lecture mit Nobelpreisträger und Stammzellenforscher Sir Martin Evans

Maus und Glaskolben

Krankheiten wie Krebs, Diabetes oder auch Herzleiden gehören heute nach wie vor zu den schwer oder gar nicht kurierbaren Gesundheitsstörungen. Um diese besser zu verstehen und schließlich besiegen zu können, muss man unter anderem auch ihre genetischen Ursachen aufdecken. Der Brite Sir Martin J. Evans, Nobelpreisträger 2007, wird am 4. Februar 2010 an der TU Berlin die traditionelle "Queen’s Lecture" halten. Er wird erklären, wie bei Mäusen gezielt Gene "ein- und ausgeschaltet" werden können und wie die Menschheit von diesen sogenannten "Knock-out"-Mäusen profitieren kann. mehr zu: Von Mäusen, Menschen und Medizin – Queen’s Lecture mit Nobelpreisträger und Stammzellenforscher Sir Martin Evans

Inside View

Mit Gebärdensprache zum Wunschberuf

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Der Beruf der Chemielaborantin bietet der gehörlosen Anna Paliszewska gute Zukunftschancen

Anna Paliszewska befindet sich in der Ausbildung zur Chemielaborantin an der TU Berlin und ist seit ihrer Geburt gehörlos. In ihrem Arbeitsalltag wird sie immer von einem Gebärden- dolmetscher begleitet. "Sie hat sich ganz normal um einen Ausbildungsplatz beworben", erzählt der Chemie-Ausbilder der TU Berlin, Andreas Eckert. mehr zu: Mit Gebärdensprache zum Wunschberuf

Inside View

Wohin mit den Kindern? Neue Betreuungsangebote des TU-Familienbüros

Mit mehreren familien- und kinderfreundlichen Maßnahmen läutet das TU-Familienbüro das neue Jahr ein. Die Leiterin des Familienbüros, Carola Wanzek, hat Kooperationen mit dem Studentenwerk zu verschiedenen Angeboten der Kinderbetreuung vereinbart. Ziel war es, das in Campusnähe vorhandene Fachwissen sowie die Platzressourcen der Kindertagesstätten des Studentenwerkes für die TU Berlin besser zu nutzen und innerhalb der Zielvereinbarung "Service für Familien" weitere Maßnahmen zu realisieren. mehr zu: Wohin mit den Kindern? Neue Betreuungsangebote des TU-Familienbüros

Human

Kühne Mischung von Inspiration und mentaler Bereitschaft

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TU-Ehrenmitglied und Nobelpreisträger Gerhard Ertl hielt die Bohlmann-Vorlesung

Seit dem 4. Dezember 2009 kann die TU Berlin stolz sein auf ein neues Ehrenmitglied. TU-Präsident Prof. Dr. Dr. h. c. Kurt Kutzler verlieh diese Würde an den Chemie-Nobelpreisträger von 2007, Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Gerhard Ertl. Seine vielfachen Verdienste um die Universität erwarb sich der ehemalige TU-Honorarprofessor insbesondere im Rahmen der strategischen Partnerschaft mit dem Fritz-Haber-Institut (FHI), an dem er bis zu seiner Emeritierung Direktor war. Eine Laudatio von TU-Professor Helmut Schwarz. mehr zu: Kühne Mischung von Inspiration und mentaler Bereitschaft

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