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Hochschulzeitung "TU intern" - Februar 2010

Montag, 22. Februar 2010

Der Steuermann geht von Bord

Hochschulzeitung "TU intern" Februar 2010 Titelbild
Lupe

In einer zehnseitigen Spezialausgabe werfen Gastautoren aus Politik, Wissenschaft und Universität einen Blick zurück auf die Entwicklungen der TU Berlin während der achtjährigen Amtszeit von Prof. Dr. Dr. h. c. Kurt Kutzler. Dabei werden Themen erörtert wie Hochschulautonomie, die Profilbildung in Studienstruktur und Forschung, Internationalisierung und Bildungsexport, die Modernisierung der Verwaltung oder neue Wege in der Wissenschaftskommunikation. Außerdem stellt "TU intern" neue Forschungen zu Identität und Sicherheit,  zur Politikentwicklung oder Stadtentwicklung vor, begleitet auf einen Energielehrpfad und führt in die Gestaltung guter Lehre ein.  

Highlights

Current News

"TU intern" Spezial zum Abschied von Kurt Kutzler

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Ein besonderes Anliegen von Kurt Kutzler während seiner Präsidentschaft: Stärkung der Autonomie der Hochschulen

Prof. Dr. Dr. h. c. Kurt Kutzler wird, wenn er am 31. März dieses Jahres in den Ruhestand tritt, auf den Tag genau 37 Jahre der TU Berlin als Professor angehört haben. Davon war er acht Jahre lang Präsident, fast sieben Jahre Vizepräsident und zwei Jahre Dekan. In unserer Sonderbeilage zieht er selbst Bilanz, und auch zahlreiche Weggefährtinnen und -gefährten würdigen seine Verdienste um die TU und den Hochschulstandort Berlin. mehr zu: "TU intern" Spezial zum Abschied von Kurt Kutzler

Research

Alles auf Sicherheit – TU Berlin richtet achtes Zukunftsfeld ein

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Professor Jörg Krüger mit dem Muster eines fälschungssicheren Personalausweises

Unser Alltag mit Passwörtern, Online-Banking und -Shopping, E-Mail-Konten und Internetforen verlangt nach immer sichereren Techniken, um die eigene Identität nachzuweisen und diejenige von anderen nachzuprüfen. Kann ich digital beweisen, dass ich ich bin? Ist der Absender der Mail wirklich derjenige, der er zu sein vorgibt. mehr zu: Alles auf Sicherheit – TU Berlin richtet achtes Zukunftsfeld ein

Research

Technologien des Regierens – 1,8 Millionen Euro für die Erforschung von Instrumenten der Politik

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Das Projektteam: Doktorandin Nina Amelung, Projektmanager Thomas Crowe und Gruppenleiter Jan-Peter Voß (v. l.)

Eine TU-Nachwuchsgruppe untersucht die Entstehung neuer Politikinstrumente und wie neue Modelle der Gesellschaftssteuerung in Netzwerken von Politikern, Beamten, Beratern, Dienstleistern, Verbandsvertretern und Wissenschaftlern entwickelt und erprobt werden. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler interessiert dabei besonders, wie einige Modelle im politischen Werkzeugkoffer landen, als sogenannte 'Politikinstrumente' anfangen, um die Welt zu reisen, und für die Umsetzung neuer Regierungsformen zur Orientierung und Legitimation dienen. mehr zu: Technologien des Regierens – 1,8 Millionen Euro für die Erforschung von Instrumenten der Politik

Human

Patent verwertet – Studie zu Gründungen aus der TU Berlin

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Die eigene Chefin, der eigene Chef sein – für viele eine wesentliche Motivation für die Unternehmensgründung

Die TU Berlin leistet einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Berlin. Dies kann sie unter anderem mittels der Ergebnisse ihrer aktuellen Gründerbefragung belegen. So ist mit 187 Firmen (fast 74 Prozent) die große Mehrheit der erfassten Unternehmen in Berlin angesiedelt, und für fast jeden sechsten Alumnigründer war die Nähe zur TU Berlin und zu anderen Forschungseinrichtungen ausschlaggebend für die Standortentscheidung. mehr zu: Patent verwertet – Studie zu Gründungen aus der TU Berlin

Miscellaneous

Genialer Schöpfer einer Jahrhunderterfindung – Konrad Zuse wird 100

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Konrad Zuse vor seinem Z4, um 1949

Konrad Zuse ist ein Berliner. Am 22. Juni 1910 wurde er in der Hauptstadt geboren und vor 75 Jahren beendete er das Studium an der TH Berlin als Dipl.-Ing. Schon als Schüler fiel Konrad Zuse durch viele Talente auf: Der Lateinlehrer entdeckte im Sprachlehrbuch Lokomotiven-Zeichnungen und machte den Zeichenlehrer auf diese Fähigkeit aufmerksam. Beinahe wäre er sogar Werbezeichner geworden. Neben dieser künstlerischen Ader interessierte sich Zuse aber leidenschaftlich für Technik und erfand schließlich den ersten voll betriebsfähigen programmgesteuerten Computer der Welt. mehr zu: Genialer Schöpfer einer Jahrhunderterfindung – Konrad Zuse wird 100

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