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TU Berlin

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Ostgelände - TU-Baupläne haben Bestand

Die Diskussion um die Bebauung des Gebiets rund um den Bahnhof Zoo bleibt spannend. Zu dem Areal, das mehrere Nutzer wie BVG und Zoologischer Garten zu bebauen planen, gehört auch das sogenannte Ostgelände, für das die TU Berlin Pläne vorgelegt hatte. Nun hat die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung ein Verfahren zur Erarbeitung eines Bebauungsplanes eingeleitet. „Das Verfahren ist unter anderem deshalb nun in die Verantwortung der Senatsverwaltung übergegangen, weil über das Gesamtgrundstück eine Bezirksgrenze verläuft und die beiden Bezirke entsprechend Einigung erzielen müssen“, erklärt Martin Schwacke, der Leiter der TU-Bauabteilung. „Das Areal schließt neben den Flächen eines privaten Investors den BVG-Hof, wo die BVG ihre Ladestation für die E-Busse ausbauen will, die bebaute Fläche des Zoos und das Ostgelände der TU Berlin ein. Außerdem soll der Bebauungsplan im Zusammenhang mit dem Hardenbergplatz und dem Areal des Bundes zwischen Hertz­allee und Hardenbergstraße entwickelt werden.“ Die TU-Planungen sind von den Diskussionen der anderen Player aber nicht betroffen. Grundlage für den Städtebau ist nach wie vor das Ergebnis eines Wettbewerbes aus dem Jahr 2011. Im vergangenen September hatte ein Preisgericht zwei Entwürfe für die beiden neuen Wissenschaftshäuser der TU Berlin ausgewählt, die dort gebaut werden sollen. 82 Millionen Euro sind für das neue Mathematik-Gebäude und 42 Millionen Euro für das sogenannte IMOS-Gebäude, in dem vielfältige Forschung betrieben werden soll.

www.tu-berlin.de/?id=189965

Patricia Pätzold, "TU intern" 16. Februar 2018

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