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TU Berlin

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Universitätsarchiv

Freitag, 21. Juni 2013

Die laufenden Bilder von gestern

Lupe

Schon seit Langem lagern betagte Blechbüchsen mit Zelluloid-Filmrollen im Universitätsarchiv. Neu ist allerdings eine Sammlung von rund 50 DVDs, die in den letzten Jahren vom „Audiovisuellen Zentrum – Produktion und Archivierung“ der TU Berlin (AVZ) fertiggestellt wurden. Es sind digitalisierte Filme aus einem größeren Filmbestand, der vom AVZ unter der Leitung von Dipl.-Ing. Gunther Gude in mehr als dreißig Jahren zu den unterschiedlichsten TU-Ereignissen produziert wurde. Auf den DVDs finden sich Filme, die zwischen 1982 und 2012 entstanden sind. Die Themen sind vielfältig. Sie umfassen Dokumentationen zur TU-Geschichte, Hochschullehrerinterviews, zahlreiche Berichte über das TU-Gründungszentrum, die Einweihung des Produktionstechnischen Zentrums (PTZ), eine Dokumentation zum Bau und zur Organisation der neuen Universitätsbibliothek (2005) und zur Einweihung der Peter-Behrens-Halle (2003). Auch Filmberichte über die Hannover-Messe CeBIT aus den Jahren 1982 bis 1991 sind darunter. Sie informieren über dort gezeigte TU-Exponate und enthalten diverse Interviews mit TU-Wissenschaftlern. Zu den Highlights des DVD-Medienarchivs gehören Dokumentationen zu den Universitätsjubiläen „50 Jahre TUB“ von 1996, „Von der Bauakademie zur TUB“ von 1999 und „125 Jahre TU-Hauptgebäude“ von 2009, Berichte über die Arbeiten des Aktionskünstlers Ben Wagin in der TU Berlin sowie Dokumentationen zur Entstehung von Gemälden des Malers und TU-Professors Matthias Koeppel. Einige DVDs (Foto) geben Einblicke in die Hochschulentwicklungen der jüngsten Vergangenheit, beispielsweise eine DVD zur allgemeinen Umweltzerstörung mit Hans-Joachim Rieseberg, dem Bauleiter der TU Berlin bis 2010, Pressekonferenzen mit TU-Präsidenten und Wissenschaftlern auf den Hannover-Messen, Talkshows zu Themen wie „Der Mensch ist das Maß“ und Interviews mit Prof. Dr.-Ing. Günter Spur, dem ehemaligen Leiter des PTZ und „Vater der Fabrik der Zukunft“, sowie viele andere mehr. Jede Film-DVD hat ein benutzerfreundliches Menü, ein Inhaltsverzeichnis, das die Wahl bestimmter Filmsequenzen erleichtert, und dauert zwischen 20 und 45 Minuten. Auch in Zukunft werden noch weitere digitalisierte Filme des AVZ-Videoarchivs an das Universitätsarchiv übergeben werden. Nach Anmeldung können die Filme vor Ort angesehen werden.

Hans Christian Förster / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 6/2013

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