direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Vermischtes

Arbeitsplatz Uni

Freitag, 21. Juni 2013

Ohne sie geht gar nichts. Viele gute Geister sorgen in der Universität dafür, dass der Betrieb von Forschung und Lehre gut läuft. „TU intern“ stellt einige von ihnen vor.

Seit 1991 arbeitet er an der TU Berlin: „Zuerst war ich zwei Jahre im Reuleaux-Haus und später in Dahlem am TU-Institut für Landtechnik tätig, das nicht mehr existiert“, sagt Axel Grimm. Seit dem Jahr 2008 ist der gelernte Werkzeugmacher und Feinmechaniker in der großen Maschinenhalle an der Straße des 17. Juni beschäftigt. Nach seinem Meister in Maschinenbau war er zunächst in der freien Wirtschaft tätig, bevor er an die TU Berlin wechselte. Seit 1994 hat er die Funktion des Werkstattleiters inne, zunächst in Dahlem, seit 2008 dann in der Maschinenhalle, der ehemaligen Wasserbauhalle der TU Berlin. Zu seinen Aufgaben gehört unter anderem das Bauen von Prüfständen, beispielsweise für Getriebe von Fahrzeugen. Der engagierte Meister ist darüber hinaus für die Wartung der Fahrzeuge, für die Koordination der Arbeitsprozesse, den Einkauf von Maschinen, Arbeitskleidung und Materialien sowie für die Bearbeitung von Drittmittelanträgen verantwortlich. Für Axel Grimm fängt der Arbeitstag bereits um 6.30 Uhr an. Jeden Morgen bespricht das achtköpfige Team zunächst, was für den Tag ansteht. „Wir sind alle bestens über die Aufgaben des anderen informiert und können so einander unterstützen.“ Auf seine Mitarbeiter kann sich der 49-Jährige immer verlassen. Die Halle beherbergt neben der Schweißtechnik Getriebeprüfstände und Fahrzeuge wie die historische Dampfmaschine oder den riesigen Schütteltraktor, an dem ausprobiert werden kann, wie sich unterschiedliche Terrains und die Federung auf die Fahrqualität auswirken.

Der Werkstattleiter ist immer gut beschäftigt: „In meinem Büro bin ich nur rund fünf Minuten am Tag: ich muss die Auszubildenden einweisen, die Maschinenbau-Studierenden brauchen auch Unterstützung und manchmal arbeite ich den ganzen Tag an einer Maschine“, sagt er. Ganz besonders gefallen ihm die kreative Arbeit und die Freiheit, Entscheidungen zu treffen. Der gebürtige Berliner aus Köpenick fährt gerne mit seiner Frau in den Urlaub, treibt Sport und arbeitet in seinem Garten.

Agnieszka Asemota / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 6/2013

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe

Diese Seite verwendet Matomo für anonymisierte Webanalysen. Mehr Informationen und Opt-Out-Möglichkeiten unter Datenschutz.