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Wege aus der Krise – Staatspräsident Ekuadors an der TU Berlin

Freitag, 17. Mai 2013

Lupe

Mehr als 1500 Interessierte sowie ein großes Presseaufgebot verfolgten die temperamentvoll vorgetragene Rede, die der ekuadorianische Staatspräsident Dr. Rafael Correa im TU-Audimax anlässlich seines viertägigen Deutschlandbesuchs am 16. April hielt. Der promovierte Ökonom sprach über die Strategien seines Landes für wirtschaftlichen Aufschwung, politische Stabilität und für einen sozialen Ausgleich in der Bevölkerung. Im Vorfeld hatte TU-Präsident Prof. Dr.-Ing. Steinbach in Anwesenheit des ekuadorianischen Staatspräsidenten, des Botschafters des Landes sowie weiterer ekuadorianischer Minister einen Rahmenvertrag mit dem SENESCYT, dem Ministerium für Hochschulwesen, Forschung, Technologie und Innovation des südamerikanischen Landes, abgeschlossen. Der Vertrag bildet die Basis für eine künftige wissenschaftliche Zusammenarbeit. Die bisherigen Länderschwerpunkte für TU-Kooperationen in Südamerika waren Brasilien und Chile. Seit einigen Jahren verstärken sich jedoch auch die Kontakte zu Mexiko, Kuba und Ekuador.

pp / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 5/2013

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