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TU Berlin

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Arbeitsplatz Uni

Freitag, 17. Mai 2013

Ohne sie geht gar nichts. Viele gute Geister sorgen in der Universität dafür, dass der Betrieb von Forschung und Lehre gut läuft. „TU intern“ stellt einige von ihnen vor.

Systemadministrator Klaus-Peter Schneider
Lupe

"Gelernt habe ich im Handwerk: Ich absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Elektroinstallateur", sagt Klaus-Peter Schneider. Zwei Jahre später wechselte er zur Senatsverwaltung für Justiz, wo er sechs Jahre lang in der JVA Moabit als Betriebselektriker tätig war. Nach dem darauffolgenden Meisterlehrgang im Elektroinstallateur-Handwerk kam er als Ausbilder an die TU Berlin und blieb zehn Jahre in der Ausbildungswerkstatt. Seit nunmehr 20 Jahren arbeitet der 57-Jährige in der Weiterbildung, die Kurse für TU-Beschäftigte anbietet, als Systemadministrator. "Ich bin für die komplette Hard- und Software zuständig", sagt er. Klaus-Peter Schneider betreut die Verwaltungsrechner, Seminarräume und PC-Pools. "Diese Letzteren verändern sich permanent. Die Software muss vor den Kursen für die Dozenten und Teilnehmenden konfiguriert werden, damit sie sofort damit arbeiten können." Vom Mikrofon über Festplatten, Touchpads und Smartboards ist er als Fachmann für alles Technische zuständig. Innerhalb von zehn Minuten kann er den gesamten PC-Pool auf ein anderes Betriebssystem umstellen, wenn es der Kursplan erfordert. "Hier verändert sich fast täglich was, weil ständig neue Software auf den Markt gebracht wird und sich die DV-Anwendungen an der TU Berlin ständig weiterentwickeln. Ich muss also Augen und Ohren offen halten", betont er. Von einfachen Office-Anwendungen bis zu CAD-Programmen: Die Weiterbildung, die Kurse für TU-Beschäftigte und andere im Bereich Coaching, Kommunikation, Sprachen und Computeranwendungen anbietet, ist sehr gut ausgestattet. "Wir haben 24-Zoll-Monitore und Rechner mit fast der höchsten Rechenleistung, die es zu kaufen gibt", sagt Klaus-Peter Schneider begeistert. Dass er sich ständig weiterbilden kann, reizt ihn und lässt seinen Job nie langweilig werden. Die Arbeit mit den Dozenten, die der Technik-Profi vor den Kursen unterweist, macht ihm sehr viel Spaß: "Wir sind ein Team von fünf Personen und arbeiten sehr gut zusammen", sagt er.
Privat engagiert sich Klaus-Peter Schneider im Seifenkisten-Verein, wo er Jugendliche für handwerkliche Arbeiten begeistert. Einmal im Jahr fährt er mit seinen Schützlingen in Seifenkisten über den dafür gesperrten Mehringdamm. Aber auch die Arbeit im Garten genießt der Vater eines 21-jährigen angehenden Mediengestalters.

Agnieszka Asemota / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 5/2013

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