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TU Berlin

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Vermischtes

Weltcup contra Konstruktionslehre

Freitag, 22. Februar 2013

Alexander Nobis will an die Weltspitze im Fünfkampf – seine Profs unterstützen ihn

Alexander Nobis, Weltmeisterschaft Rom 2012
Lupe

Bis Mitte Februar war fraglich, ob der moderne Fünfkampf nach 2016 eine olympische Sportart bleiben würde. Dennoch trainierte Alexander Nobis weiter für seinen Traum: Die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Rio. Als das IOC dann entschied, dass der Fünfkampf bleiben soll, reagierte der TU-Maschinenbau-Student erleichtert: „Es war eine Zitterpartie!“ Für dieses Jahr hat er sich einen Platz unter den ersten 15 bei der Weltmeisterschaft vorgenommen. Gleich nach dem ersten Weltcup Ende Februar 2013 in Palm Springs stehen jedoch wichtige Prüfungen in Mechanik, Werkstoffkunde und Konstruktionslehre an. Es war nicht ganz einfach, doch mit etwas Planung und dem Wohlwollen seiner Professorinnen und Professoren ließen sich alle Termine koordinieren. Besonders Konstruktionslehre liegt ihm und ist für ihn auch beruflich vorstellbar. Sportlich ist Fechten seine Lieblingsdisziplin im Fünfkampf, der außerdem aus Schießen, Schwimmen, Springreiten und Crosslauf besteht. Alexander Nobis lädt alle Interessierten in den Olympiapark ein, wo er auch trainiert. Dort können auch Kinder in die Sportart hineinschnuppern.

www.m5k-berlin.de
www.tu-sport.de

Martin Kiesler, Spitzensportbeauftragter des TU-Sports / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 2/2013

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