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TU Berlin

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Arbeitsplatz Uni

Freitag, 22. Februar 2013

Ohne sie geht gar nichts. Viele gute Geister sorgen in der Universität dafür, dass der Betrieb von Forschung und Lehre gut läuft. TU intern stellt einige von ihnen vor.

Anne Drope
Lupe

Während ihres Studiums verbrachte sie ein Jahr in Peking, um ihre Mandarin-Kenntnisse zu vertiefen. Anne Drope hat Sinologie, Soziologie und Volkswirtschaftslehre an der Humboldt-Universität studiert. Während dieser Zeit war sie für den Vizepräsidenten für Studium und Internationales sowie in der Stabsstelle Qualitätsmanagement als studentische Mitarbeiterin tätig. Seit Februar 2011 arbeitet sie an der TU Berlin im Bereich Strategisches Controlling im „QS2-Team QualitätsSicherung Studienprogramme“. Zu ihren Hauptaufgaben gehören die Studiengangs-Evaluierung sowie die zentrale Qualitätssicherung und Vernetzung des HSPIII-Projekts „Qualitätspakt Lehre“ der TU Berlin. Im Hauptfokus des QS2-Teams steht zurzeit die Weiterentwicklung der kompetenzorientierten Studiengangs-Evaluation, bei der die Lehrenden die Qualifikationsziele und Learning Outcomes des jeweiligen Studiums genauer ins Visier nehmen sollen. „Es ist wichtig, alles auch aus der Sicht der Studierenden zu sehen und die vielfältigen Perspektiven zu reflektieren“, betont Anne Drope. Sie und ihre Kollegin Cornelia Raue planen in diesem Zusammenhang, Lehrende und Studierende zu gewinnen, um in Workshops Studiengänge zu analysieren.

Gemeinsam soll herausgearbeitet werden, was die Studierenden, nachdem sie ein Modul absolviert oder einen Studien- abschluss erreicht haben, können sollen (siehe dazu auch die Berichte zum „Ziethener Manifest“, Seiten 1 + 4, Anm. d. Red.). An ihrem Job schätzt sie am meisten den persönlichen Kontakt mit den Menschen: „Es macht mir Spaß, mit ihnen ins Gespräch zu kommen und verschiedene Perspektiven kennenzulernen“, sagt sie. Ihr besonderes Interesse gilt dem Bereich „Gender & Diversity“ – der bald zum wichtigen Teil des Strategischen Controllings wird. Die Sinologin, die im Studium den Schwerpunkt auf Gender gelegt hat, freut sich über die künftige Zusammenarbeit auf diesem Gebiet. „Die Universität ist wie ein großer Tanker, es ist spannend, wie er gesteuert wird“, sagt die ehemalige studentische Gremienvertreterin. Das Zusammenspiel aus Zahlen, Daten und Hintergrundinformationen, das ihr der Job gibt, gefällt ihr gut. Es motiviert sie, ein Teil des Schaffensprozesses zu sein und die Strukturen mit zu gestalten. Nach der Arbeit verbringt die 31-jährige Mutter einer dreijährigen Tochter und eines einjährigen Sohnes gerne etwas Zeit mit ihren Kindern im Garten.

Agnieszka Asemota / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 2/2013

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