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TU Berlin

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Arbeitsplatz Uni

Montag, 19. November 2012

Thomas Beuthner
Lupe

Ohne sie geht gar nichts. Viele gute Geister sorgen in der Universität dafür, dass der Betrieb von Forschung und Lehre gut läuft. TU intern stellt einige von ihnen vor.

Wenn während eines Seminars die Lichtsteuerung ausfällt, ist er sofort zur Stelle und beseitigt die Störung. Thomas Beuthner ist Elektriker und bereits seit 13 Jahren an der TU Berlin tätig. Schon als Kind hat er gerne mit Elektrik experimentiert und beispielsweise Taschenlampen repariert. Vor 30 Jahren absolvierte der gebürtige Berliner aus Wedding eine Ausbildung zum Elektroinstallateur. Nach 17 Jahren Tätigkeit in einem kleinen Betrieb kam er an die TU Berlin, wo er seitdem in einem Zwölf-Mann-Team, das im TK-Gebäude seinen Sitz hat, tätig ist. Hochspannung, Störungsbeseitigung und Ausbildung von Elektronikern für Energie und Gebäudetechnik sind die drei Hauptbereiche der Elektro-Abteilung. Etwa 120 Gebäude werden von dem bestens eingespielten Team betreut. Thomas Beuthner selbst ist für die Beseitigung von Störungen zuständig und immer schnell vor Ort, wenn in einem der vielen Büros und Hörsäle der Strom ausfällt. "Wenn eine Lampe sich löst und nur noch am Kabel hängt, ist Gefahr im Verzug", sagt er. Steckdosen und Leuchtstofflampen auswechseln, Stromkreise wieder in Betrieb nehmen, Elektrofirmen betreuen - um die täglich anfallenden Aufgaben zu erledigen, fährt Thomas Beuthner mit seinem Fahrrad von Ziel zu Ziel und genießt es, immer neue Menschen zu treffen. So bleibt er immer in Bewegung.

Bereits um 6.45 Uhr fängt sein Arbeitstag an; dann werden die eingegangenen Störungen und die Aufgaben verteilt. Auch nach Dienstschluss steht der fleißige Fachmann häufig für Notfälle zur Verfügung. Thomas Beuthner hat sich auf das Beleuchtungskonzept bei Veranstaltungen spezialisiert. Ob für die "Lange Nacht der Wissenschaften" oder für den "Alumni.Angel.Abend" - es macht ihm Spaß, im Team zu arbeiten und besondere Lichteffekte zu kreieren.

Um immer auf dem Laufenden zu bleiben, nehmen er und seine Kollegen regelmäßig an Schulungen teil. "Die Hörsaalbeleuchtung hat sich stark verändert; früher gab es Dimmer, jetzt ist alles computergesteuert." Außerdem ist über die Jahre der Stromverbrauch stark angestiegen, leider aber nicht die Anzahl der Steckdosen: "Wo früher ein Computer stand, stehen heute bis zu zehn Geräte, somit kommt es manchmal zur Überlastung", klagt er. In seiner Freizeit arbeitet der 47-Jährige gern mit Holz und spielt Bowling mit der mehrfachen deutschen Bowling-Meisterin - seiner 18-jährigen Tochter Laura.

Agnieszka Asemota / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 11/2012

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