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TU Berlin

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Rankings

Freitag, 12. Oktober 2012

TU-Ingenieurausbildung unter den „Top 50“

/fri/ In der aktuellen Ausgabe des „QS World University Ranking“ wird die TU Berlin in der Kategorie „Engineering & Technology“ auf Platz 45 geführt und zählt damit zu den 50 besten Universitäten weltweit in diesem Fach. In den Naturwissenschaften belegte die TU Berlin Platz 81, insgesamt kam sie im weltweiten Vergleich auf den 207. Rang.

www.topuniversities.com

Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 10/2012

Fünf TU-Platzierungen im BWL-Ranking

/pp/ Im neuen Ranking zur Betriebswirtschaftslehre des „Handelsblatts“ vom September 2012 erscheinen fünf Professoren der TU Berlin unter den „Top 250“. Das Ranking weist drei Kategorien aus. Platz 28 bei den „Top 100 – aktuelle Forschungsleistungen“ erreicht Prof. Dr. Knut Blind, Fachgebiet Innovationsökonomie. Bei den „Top 100 unter 40 Jahren“ erscheint Prof. Dr.-Ing. Matthias Trier, Fachgebiet Systemanalyse und EDV (Platz 69). In der dritten Kategorie „Top 250 – Lebenswerk“ erhielten die Professoren Knut Blind (Platz 40), Hans-Otto Günther, Fachgebiet Produktionsmanagement (Platz 50), Axel von Werder, Fachgebiet Organisation und Unternehmensführung (180), und Reinhard Busse, Fachgebiet Management im Gesundheitswesen (190), eine Platzierung.

www.handelsblatt.com

Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 10/2012

Hochschulrankings in der Kritik

/pp/ Im Sommer 2012 hatte das Institut für Soziologie der TU Berlin auf seiner Institutsratssitzung beschlossen, sich nicht am jährlichen Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung zu beteiligen. Hintergrund war ein entsprechender Aufruf der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) an ihre Mitglieder: „Wissenschaftliche Evaluation ja – CHE-Ranking nein“. Unter anderem, so hieß es dort, werde die Qualität der Lehre vor allem auf der Grundlage einer Studierendenbefragung erhoben, die durch schwache Rücklaufquoten, geringe Fallzahlen und eine ungeklärte Selektivität gekennzeichnet sei, was die Gefahr von Zufallsaussagen berge. Die Qualität der Forschung werde oft auf der Grundlage ungeeigneter Datenbanken und der Einschätzung von Forschenden bewertet. Die Aussagekraft sei entsprechend wenig belastbar. Und die Unzufriedenheit mit den Rankingmethoden zieht weitere Kreise. Im August stieg auch die Universität Leipzig aus dem CHE-Ranking für das kommende Jahr aus. Ende September erklärte der Präsident der Universität Hamburg, Professor Dieter Lenzen, an Umfragen für Hochschulrankings nicht mehr teilnehmen zu wollen. Die Anfragen, ohnehin methodisch fragwürdig, hätten überhandgenommen. Weiterhin würden allerdings Zahlen an das Statistische Bundesamt sowie an das Parlament geliefert.

Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 10/2012

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