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TU Berlin

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Vermischtes

Leises Netz des Erinnerns

Freitag, 11. Mai 2012

Charlottenburg-Wilmersdorf war vor den Nationalsozialisten der Ort vielfältigsten jüdischen Lebens in Berlin. Daran erinnerte der stellvertretende Bezirksbürgermeister des Stadtteils, Klaus-Dieter Gröhler, am 18. April. Er dankte der TU Berlin und der Universität der Künste für einen symbolhaften Akt an historischem Ort. Auf der Wiese an der Westseite des TU-Hauptgebäudes pflanzte der polnische Künstler Lukasz Surowiec fünf Birken aus der Umgebung der Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau. Auch die anwesenden Vizepräsidenten der beiden Universitäten, Prof. Dr.-Ing. Paul Uwe Thamsen (TU Berlin) und Prof. Dr.-Ing. Christoph Gengnagel (UdK Berlin), unterstrichen, die Aktion mache nun den gemeinsamen Campus Charlottenburg erstmals durch ein Kunstwerk sichtbar. „Ein ,Leises Netz des Erinnerns‘ soll so die Stadt durchziehen“, erklärt der Künstler.
www.tu-berlin.de/?id=118524

pp / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 5/2012

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